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Kontakt:  Sendling@buerger-fuer-muenchen.de

Sendlinger Satire

 

 

„Satire“ kommt aus dem Lateinischen (satura), bedeutet: „Fruchtschüssel als Gabe an die Götter“. Die „Sendlinger Satire“ allerdings ist ein aktueller „Notruf an Aloisius“ im baierischen Himmel, er möge dem Herrgott ins Ohr flüstern, ein Minimum an Weisheit nach München zu senden – insbesondere ins Ratshaus! (Die "Bürger für Sendling")
 

 

 


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Sendlinger Satire, den 10.07.2010

„Polizei-Pressetexte“ bedürfen dringend Städtischer Übersetzungshilfe

 

Sendlinger „Dialoghilfe“ für Multikulti-Bürger

 

Politiker lügen niemals, sie werden von ihren Zuhörern nur missverstanden!

‚Übersetzungshilfen’ wären notwendig. Nach umgekehrtem Muster werden aber auch Warnungen - z.B. von der Polizei - missverstanden: auch hier fehlt es an ‚Übersetzungshilfen’ für den ‚Dialog mit der Bevölkerung’.

Die ‚Bürger für Sendling’ bitten dazu um Ratschläge!

 

Der Münchner Polizeibericht Nr. 935 vom Mittwoch, den 07. Juli 2010, brachte diese Meldung (Original-Wortlaut der Münchner Polizei):

„Räuberischer Diebstahl im Supermarkt- Obersendling“.

Am Samstag, 03.07.2010, beobachtete gegen 15.30 Uhr ein Angestellter eines Supermarktes in Obersendling einen 38-jährigen Bosnier aus München, wie dieser gerade seinen Rucksack mit Zigaretten füllte. Ohne diese zu bezahlen, passierte der Bosnier den Kassenbereich. Der Angestellte wollte daraufhin den Bosnier aufhalten, dieser versuchte jedoch weiterzugehen. Zwei Ladendetektive eilten dem Angestellten zu Hilfe. Der 38-jährige Bosnier schlug nun mit Fäusten um sich und traf den 49-jährigen Ladendetektiv im Gesicht, woraufhin dessen Brille zerbrach. Der rabiate Ladendieb ließ nun seinen Rucksack mitsamt den Zigaretten fallen und rannte aus dem Geschäft. Eine inzwischen herbeigerufene Polizeistreife konnte den Bosnier in einem nahegelegenen Cafe in der Boschetsrieder Straße festnehmen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen musste der Bosnier entlassen werden. Aus Unmut über seine Anzeige suchte der Bosnier noch am selben Abend den Supermarkt ein zweites Mal auf und beleidigte die Mitarbeiter. Im Außenbereich des Geschäftes trat er schließlich noch gegen einen Kaugummi-Automaten, der dadurch erheblich beschädigt wurde.(1)

 

Inzwischen kursieren in städtisch politischen Multikulti-Kreisen von Rot, Grün-Rosa, FDP Übersetzungen dieses Polizei-Textes, um die Mitglieder und Sympathisanten zu einer Solidarischen Aktion vor dem Münchner Rathaus zu motivieren.

Die ‚Bürger für Sendling’ bieten den vollen Wortlaut:

„Obersendlinger Sozialausgleichskämpfer verfolgt, gemobbt, gedemütigt!“

Am Samstag, 03.07.2010 gegen 15:30 Uhr diskriminierte ein Angestellter in Obersendling einen 38-jährigen Münchner mit südosteuropäischen Migrations-Hintergrund durch ständiges Anstarren, nachdem dieser in einem Obersendlinger Supermarkt durch ein aufreizend platziertes Zigaretten-Angebot zu Zugriffs-Reflexen genötigt wurde - die bei ihm gleichzeitig psychologisch überschießende Gewissensnöte auslösten.

Diesen versuchte sich der so Gequälte durch rasche Flucht aus dem ‚Verführungsbereich’ des Supermarktes zu entziehen. Externe Festhalteversuche, um ihn Richtung Kasse zu drängen, lösten bei dem verführten Migranten Verfolgungsängste, Panik und Aggressionen aus. In einer Not- und Abwehrreaktion wehrte er sich schließlich gegen drei gleichzeitig angreifende Angestellte des Supermarktes. Der Versuch des verfolgten Migranten, während des Handgemenges die Brille des Ladendetektivs von dessen Nase schonend zu bergen, misslang, weil der gewalttätige Detektiv sein Gesicht unbeherrscht-aggressiv der bergenden Migrantenhand entgegenschleuderte. Dabei zerbrach der Detektiv mutwillig seine eigene Brille!

Eine inzwischen herbeigerufene Polizeistreife stellte sich vorurteilsbehaftet auf die Seite der deutschsprachigen Angestellten; sie führte den Migranten zwangsweise aus einem nahegelegenen Cafe in der Boschetsrieder Straße ab, wohin er sich geflüchtet hatte. Nach Beendigung der polizeilichen Willkürmaßnahmen musste der bosnische Staatsbürger entlassen werden, nachdem sein von der Stadt gestellter Anwalt glaubhaft machen konnte, dass sein Mandant:

a) durch provozierende Produktwerbung und aufreizende Auslagen in Greifhöhe vom Supermarkt selbst und vorsätzlich zur Tat missbraucht und verführt wurde,

b) er durch seine geballte Faust während der Attacke von den Supermarkt-Angestellten nachgewiesen hatte, dass er als „Sozialausgleichskämpfer“ (Kombatant nach der Haager Landkriegsordnung sowie EU-Einwanderungs- und Integrationsgesetz) gehandelt hat, der nur mithelfend wollte, die von Deutschland heuer nicht erreichte Zusage auszugebender Entwicklungshilfegelder (0,7% des BSP) durch individuellen materiellen ,Teileinzug’ steuersparend auszugleichen.

Die Stadt München, sowie der Pressesprecher der Polizei übermittelten an den geschädigten Bosnier Entschuldigungsbriefe; das fällige Schmerzensgeld für unzulässige Verfolgung, Festnahme, Mobbing und etwaige Beleidigungen wird außergerichtlich gütlich vereinbart.

(MRgID, ‚Münchner Rotrosagrüner Info-Dienst’)                      dg

 

 

Informationen:

 

1. PRESSEBERICHT, Polizeipräsidium München

Herausgeber: Polizeipräsidium München, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

80333 München, Ettstraße 2, Eingang Augustinerstraße 2

Tel. (089) 2910-2432, Fax (089) 2910-4806, E-Mail: pp-mue.pressestelle@polizei.bayern.de

Internet: http://www.polizei.bayern.de/muenchen

 

2. NACHSATZ. In einer Kurzmeldung des Münchner Merkur am Folgetag wurde bedauerlicherweise, aber für München ‚politisch-korrekt“, die Nationalität des Diebes ‚übersehen’.

 

 

 

Bürgervereinigung „Bürger für Sendling“ (BfS)
Sprecherin: Helga Schandl (V.i.S.d.P), Königsdorfer Str. 13, 81371 München

 


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001  Sendlinger Fürbitte:

 

    (Fund im Internet, anno 2007, Künstler: Höfler)

Bürger für Sendling (Vorbeter):

"Lieber Gott, bei allen Vorahnungen, die wir heute ertragen müssen durch Tagesmeldungen über multikulturelle Bereicherungen, nicht nur in München: dass diese Entwicklung jetzt im „Hier und baldigem Heute“ enden möge, trotz allem politisch ‚dunkelrotrotrosaorangegelbgrünem’ Schein…“

Baierische-deutsche Restbevölkerung (Gemeinde):

„…Heiliger Aloisius, bitte für uns!“

 

Info: Dunkelrot = Die Linke, Rot = SPD, rosa = Schwullesbische Liste, orange = ÖDP, gelb = FDP, grünem = die GRÜNEN/Bündnis 90

 

 

 

 

 

 


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