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Kontakt: Sendling@buerger-fuer-muenchen.de Depesche
Sendlinger Depesche, den 31.08.2010 Münchner DITIM: Will Aufruf zur Moschee-Spendenaktion in der Türkei!
Si vis pacem? DITIM-Zünd- und Sprengstoff in München!
Der verschuldete türkisch-islamische Religionsverein DITIM in München, von Rotrosagrün gehätschelt und gefördert, will – so meldete die türkische Zeitung SABAH – in der Türkei eine islamische Spendenaktion starten, um mit dort gesammelten Millionen Euro für die türkisch-islamische DITIB-DITIM-Zentralmoschee in Sendling/München am Gotzinger Platz gegenüber der denkmalgeschützten katholischen Kirche St. Korbinian durchzusetzen! Entgegen den Willen vieler Einheimischer, gegen bestehende Gesetze, gegen bestehende Rechtsprechung! Stehen manche Türken schon am „Rubikon“?
Die türkische Zeitung SABAH meldete im Internet am 30.08.2010 mit Portraits von DITIM-Vorstand Mehmet Curuk und dem Münchner OB Ude: „Gnadenfrist für Münchner Moschee-Projekt: Für das geplante Großmoschee-Projekt in München hat der Bauträger DITIM beim Oberbürgermeister der Stadt Christian Ude um eine Gnadenfrist gebeten. Der Moschee-Vereinsvorsitzende Mehmet Curuk will für die Finanzierung des Moschee-Baus auch in der Türkei eine Spendenaktion starten. Wegen des anhaltenden Ramadans und des anschließenden Referendums in der Türkei sei es jedoch zurzeit nicht möglich. „Deshalb die zweimonatige Verlängerungsfrist für das Projekt“, so Curuk.“
Allen Bürger zur Kenntnis:
Die ‚Bürger für Sendling’ geben diese Hinweise weiter mit der Bitte und Aufforderung, sie zur Kenntnis an alle Mitglieder, Sympathisanten und Interessierten weiterzugeben – als eine Art ‚Vorwarnung’. Denn Meinung der ‚Bürger für Sendling’ ist: unsere Demokratie ist „weder Melkkuh noch Schaf“, sondern wehrhaft! Unsere Kultur- und Heimatverbundenheit, aber auch nicht ‚Recht und Ordnung’ sollten weder von der türkisch-islamischen DITIB-DITIM noch von OB Ude und ihm hörigen Stadtpolitikern lächerlich gemacht werden. Der nun 5jährige, teils unsäglich dümmliche Konflikt hat Einheimischen und auch integrierten Neubürgern viel Lebens- und Arbeitszeit, viel Geld und viel Wohlwollen gekostet! Jetzt plädieren die ‚Bürger für Sendling’ einhellig für „Ein Ende der Geduld“! ‚Si vis pacem’?
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 15. August 2010 Sendet eine ‚Neue Hohe Pforte’1) Prof. Ali Dere in die Provinz Europa?
Türkischer Religionsbotschafter: ‚Islamisierungsziel Deutschland’?
Islamische ‚Richtlinien-Verkündigung’ zu Köln: der deutschsprachige, 1994 an der Universität in Göttingen promovierte Prof. Dr. Ali Dere will als neuer „türkischer Botschafter für religiöse Angelegenheiten“ aktuell vier ehrgeizige „Türkisch-Islamische Programme“ in Deutschland durchsetzen!
Die Meldung in der türkischen Zeitung ‚Sabah’ klingt harmlos: „Der neue türkische Botschaftsrat für religiöse Angelegenheiten, Prof. Ali Dere, hat bei einer Pressekonferenz in Köln die Richtlinien und Ziele seiner Tätigkeit bekanntgegeben. So werde er während seiner Dienstzeit in Deutschland seine Kräfte in einem vier Punkte-Programm bündeln.“ 2)
Es ist notwendig, aufzumerken! Nicht nur, weil Prof. Ali Dere Deutsch spricht, nachdem er an der Universität Göttingen Orientalistik studierte. Sondern auch, weil er in Ankara als zuständiger Abteilungsleiter für Außenbeziehungen des Präsidiums für religiöser Angelegenheit (Diyanet) war und somit zuständig für die Entsendung von Imamen nach Westeuropa! 3) Und weil er jetzt „aus dem türkischen Führungskader an die Front“ versetzt wurde! Der Religionsbotschafter Prof. Ali Dere hatte schon einmal in Deutschland die Türkei als „ein Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung und einem säkularen Staatssystem“ interpretiert. Doch sein in Köln nun verkündetes, aktuelles „Vier-Punkte-Programm für Deutschland“ - öffentlich im Internet verbreitet - hat es in sich: 1.) Er „werde sich insbesondere für den flächendeckenden Islamischen Unterricht in den Schulen einsetzen“. 2.) „Als zweitwichtigstes Ziel erklärte er, die Ausbildung der Imame in Deutschland etablieren zu wollen“. 3) „Außerdem werde er sich für eine Verbesserung der religiösen Bedürfnisse der Türken in Deutschland stark machen“. 4.) „Als viertwichtigsten Punkt lege er Wert darauf, dass Islam als offizielle Religion in Deutschland anerkannt werde.“ 4)
Prof. Ali Dere: „Die Moslems in Deutschland haben grundsätzliche Probleme, die wir sehr gut analysieren und lösen werden. Dabei sind wir von allen Richtungen für den Dialog offen.“ Undiplomatisch interpretiert könnte das bedeuten, dass man den „tumben teutschen Michel’ im Dialog ‚diskutieren‘ lassen könne, während man in „politischen Hinterzimmern“ gefällige Fakten schafft! Denn bereits einst hatte der SPIEGEL dem türkische Religionsbotschafter Prof. Ali Dere bescheinigt, er „kennt sich aus in dem Land, für das er muslimische Prediger aussucht. (…) Schließlich haben die Imame in Deutschland „einen völlig anderen Job als in der Türkei“, sagt er. Um die Imame an die einzelnen Moscheegemeinden weiterzuleiten, führe das Amt eine Karteikarte über jede Moschee in Deutschland mit ihren Eigenschaften, so Dere. Mit „jede Moschee“ meint der gelehrte Theologe die 870 von 2.500 Moscheegemeinden, die DITIB angehören.“ 5)
Soll nun Deutschland, mit der DITIB-Zentrale Köln als einer der Brückenköpfe eines visionär angedachten ‚Neuen islamisch-osmanisch-türkischen Reiches’, in einer ‚Islam-Offensive’ weiter ‚aufbereitet’ werden? Schließlich meint Prof. Ali Dere eloquent: „… ein plurales Zusammenleben kann nicht allein ein Nebeneinander von verschiedenen Lebensweisen meinen. Dass verschiedene Lebensweisen – wenn sie zeitgleich und nebeneinander existieren – ineinander übergehen müssen, steht außer Frage. Pluralismus bedeutet also nicht die Akzeptanz anderer Lebensweisen neben meiner Lebenswelt, sondern ihre Anwesenheit in meiner Lebenswelt.“ 6)
Was soll das heißen? Denn für ‚tumbe Teutschmichel’, sicherlich auch für viele deutsche Politiker ist es doch unvorstellbar, dass beispielsweise ein deutscher Außenpolitiker oder auch christlicher Kardinal aus Köln mitten in Ankara oder Istanbul seine staatlich verankerten Richtlinien und Ziele mit einem ‚Vier-Punkte-Programm für die Türkei‘ verkünden würde: 1.) Flächendeckender christlicher Unterricht an türkischen Schulen und türkischen Universitäten! 2.) Ausbildungen orthodoxer, katholischer Priester und evangelischer Pfarrer in der Türkei, vor allem Eröffnung des ‚Orthodoxen Priesterseminars von Chalki’ durch den Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I. 7) 3.) Verbesserung der religiösen Bedürfnisse der Christen in der Türkei! 4.) Anerkennung des Christentums als ‚offizielle Religion’ in der Türkei!
Unmöglich? Unmöglich! Was aber hat der türkische Regierungsgesandte Prof. Ali Dere wahrhaftig, hier und jetzt in Deutschland verkündet? Sollte er nicht, bevor er in Deutschland seine Forderungen wiederholt oder gar diesbezügliche Maßnahmen ergreift, als Zeichen seines guten Willens und in Anerkennung der Werte Europas sich in der Türkei und Europa öffentlich für ein „Vier-Punkte-Programm“ des Christentums in der Türkei aussprechen? Schließlich könnten ihm wache Deutsche analog seiner eigenen Wortwahl auch sagen: „Die Christen in der Türkei haben grundsätzliche Probleme 8), die wir sehr gut analysieren und lösen werden. Dabei sind wir von allen Richtungen für den Dialog offen.“
Wenn Prof. Ali Dere diese Forderungen eines christlichen ‚Vier-Punkte-Christen-Programms’ für die Türkei nicht akzeptiert, er sie nicht als Gegenwert zu seinem „Vier-Punkte-Programm“ alsbald anbietet und er sie nicht zeitgleich mit gleicher Kraft nachweislich verfolgt, seien alle seine Forderungen in Deutschland schlicht ‚Null und nichtig!’ (dg)
Informationen:
1. Wikipedia: Die Hohe Pforte (ursprünglich osm. پاشا قاپوسى, Paşa ḳapusı, später osm. بابِ على, Bāb-ı-ʿAlī, türk. Paşa kapısı und türk. Bâb-ı Âli, arabisch الباب العالي, DMG al-bābu l-ʿālī) war ursprünglich im arabischen Sprachraum die allgemeine Bezeichnung der Eingangspforte zu Städten und königlichen Palästen. Später wurde sie insbesondere auf den Sultanspalast in Istanbul bezogen und zum Synonym für den Sitz der osmanischen Regierung. Die Bezeichnung rührt daher, dass an den Toren von Städten oder Herrscherpalästen nach alter orientalischer Sitte die Empfangszeremonien für ausländische Botschafter und Gesandte abgehalten wurden. Die Wache an der Hohen Pforte wurde im Osmanischen Reich durch die kapıkulu gestellt, eine spezielle Infanterieeinheit der osmanischen Armee. Von 1718 bis 1922 wurde der Begriff zur Bezeichnung des Sitzes des osmanischen Großwesirs beziehungsweise der osmanischen Regierung (Diwan) verwendet, im Gegensatz zum Hof des Sultans (yıldız köşk). So sagte man von ausländischen Botschaftern in Konstantinopel, sie seien „an der Hohen Pforte“ akkreditiert.
2./3. Türkische Zeitung SABAH, Botschaftsrat stellt Vier-Punkte-Programm vor
4. SPIEGEL-ONLINE vom 22.Juli 2006, 10:35 Uhr, ‚Integration. Wenn der Imam zweimal klingelt’
5. Wikipedia: Der Deutsche Michel ist eine in der frühen Neuzeit entstandene nationale Personifikation der Deutschen, die heute fast nur noch in der Karikatur Verwendung findet. Sein auffallendstes Attribut ist seine Schlaf- bzw. Zipfelmütze. Die frühesten bildhaften Darstellungen des Michels datieren auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seine bildliche Ausformung bezieht sich auf literarische Vorläufer bzw. ein volkstümliches Verständnis der Figur. Den eigentlichen Höhepunkt seiner Popularität erreichte der Michel bereits in den 1840er Jahren. Eigenschaften und Wesen der Figur sind bis heute ein Politikum.
6. Ali Dere „Wie viel Islam verträgt der Pluralismus? Ein Spannungsverhältnis aus muslimischer Sicht“, Herder-Korrespondenz 4/2007, S. 193-196
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Münchner Depesche, den 11. August 2010 Penzberger Imam im Zwielicht… beim „Zwiespalten“ unserer Gesellschaft?
München, Hauptstadt der grünen Bewegung?
Ob „Leuchtturm der Integration“1) oder „Trojanisches Pferd der Extremisten“2): der ‚Imam von Penzberg’ will in München unter dem grünen Banner des Propheten das „Zentrum für Islam in Europa – München“(ZIEM) gründen: da applaudierten nicht nur ‚tumbe Gutmenschen’… Beleuchtet der Verfassungsschutz nun ein ‚Giftgrün’? 3)
Als sich das Finanz-Desaster des Münchner Ditib-Ditim-Projekts ‚Türkisch-islamische-Zentralmoschee“ am Sendlinger Gotzinger Platz immer greller abzeichnete, erhielten die ‚Bürger für Sendling’ aus „informierten Kreisen der Stadt“ den alarmierenden Hinweis: ‚Nachdem die Türken finanziell nicht können, wird eben die Idee debattiert, auf diesen Gotzinger Platz das „Zentrum für Islam in Europa – München“ des Penzberger Imams Idriz zu verwirklichen’. Am 22.03.2010 hatte der Münchner Merkur gemeldet, dass OB Ude die jahrelangen städtischen Vorarbeiten für die Ditib-Ditim-Moschee am Gotzinger Platz wohl bedenke. Der Münchner Merkur: „Es sei möglich, dass das Grundstück dennoch für eine religiöse Nutzung Verwendung finden könne, bestätigte der OB unserer Zeitung. Auch die Verwirklichung eines anderen Moscheeprojekts am Gotzinger Platz sei denkbar. Die Eignung des Areals dafür sei ja „gründlich genug ermittelt worden“, so Ude.“ Und der Journalist Johannes Patzig schreibt dazu: „Wer aber würde eine Moschee am Gotzinger Platz bauen? Als erstes kommt freilich das Projekt „Zentrum für Islam in Europa-München“ (ZIEM) des Penzberger Imams Benjamin Idriz in den Sinn.“ Und Patzig fährt fort “… Idriz ist skeptisch, ob dies der richtige Ort wäre – einige Anwohner in Sendling hatten massiv gegen den Moscheebau protestiert. Kategorisch ausschließen will er das Areal aber nicht. „Wir wollen das gemeinsam mit der Stadt besprechen“ 4)
Beifall für den Penzberger Imam gab es öffentlich: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Münchens Oberbürgermeister Ude (SPD) und – zur Bestürzung nicht nur der ‚Bürger für Sendling’ – auch CSU-Funktionäre wie Alois Glück oder Josef Schmidt. Dass man bei den kolportierten Kontakten des Imam von Penzberg später mit „Euro-Millionen aus Nahost“ rechnen müsse, waren geraunte Aussagen – gestützt auf Beispiele von der Errichtung zahlreicher Moschee-Neubauten in den letzten 10 Jahren im kriegsgeschädigten Sarajewo mit „Finanzierungen durch reiche Scheichs aus Nahost“. Es trug zur großen Unruhe bei Sendlinger Bürgern bei, dass schon einmal ein „Islamisches Zentrum München (IZM)“ errichtet worden war: durch eine 1958 gegründete ‚Moscheebau-Initiative München e.V.’ 4). Wobei daraus später die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.“ (IGD) hervorging, die wiederum zahlreiche weitere ‚Islamische Zentren’ in weiteren deutschen Städten gründete: in Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Köln, Marburg, Braunschweig, Münster 5).
Die ‚Bürger für Sendling’ schrieben deshalb am 20.April 2010 an die Leitung der ‚Islamische Gemeinde Penzberg e.V.’ einen Brief, in dem sie aufgrund der öffentlichen Diskussion in München und vieler Gerüchte höflich anfragten, „…ob Sie / Ihre Glaubensgemeinschaft / das geplante Islamzentrum o.a. tatsächlich daran denken, die Nachfolge der bisherigen Bauherren anzutreten, wie uns Informanten glauben machen wollen. (…) Deswegen fragen wir Sie höflich an, ob Sie Pläne erwägen oder vorhaben, für Ihr Vorhaben eines Islamzentrums in München den Gotzinger Platz in Sendling in Ihr Kalkül einzubeziehen. Oder, wie es bereits in einer Münchner Zeitung zu lesen war, von dieser Idee einer Nutzung des Sendlinger Platzes Abstand nehmen. Wir bitten Sie höflich dazu um eine – wenn möglich konkrete, verbindliche – Erklärung, deren Unterzeichnung / Zusendung wir von Ihrem, für diese Thematik zuständigen Imam / dem ‚Leitenden für das zukünftige Islamzentrum’ erbitten.“
Fakt ist, dass bis heute auf diese schriftliche Anfrage der ‚Bürger für Sendling’ keine Antwort gegeben wurde. Fakt ist auch, dass seit Monaten in der deutschen Presse immer mehr Hintergründe und Zusammenhänge um den „Imam Idriz von Penzberg“ aufgedeckt werden, so dass das Schweigen der Muslime in Penzberg (Oberbayern) und ihres Imam Idriz auf die Anfrage der ‚Bürger für Sendling’ inzwischen sehr verständlich ist! Denn hintergründige Kontakte des Penzberger Imams Idriz zum „langjährigen Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde in Deutschland (IGD), Ibrahim El-Zayat“, gegen den Ermittlungen deutscher Staatsanwälte „wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung“ laufen, lassen viele logisch begründbare Vermutungen zu. Passend dazu berichtete der SPIEGEL ONLINE 6) aktuell am 02.Juni 2010, dass es zwischen dem „vermögenden Geschäftsmann und Multifunktionär“ Zayat und den Penzbergern „Belege für regen Kontakt“ gab 7), die der deutsche Verfassungsschutz registrierte. SPIEGEL-ONLINE: „Was die Behörden mithörten, erhärtete ihren Verdacht, Idriz verhalte sich Zayat gegenüber unterwürfig und werde sogar von ihm gesteuert.“ Zayat wird zitiert, dass er anderen gegenüber Idriz als „Schwachkopf“ bezeichnete und “Idiot. Ich hatte so lange mit ihm gesprochen (…). Ich werde ihm jetzt drei bis vier Geldquellen schließen.“ Idriz fragte diesen verärgerten Zayat um Rat: „Was empfiehlst du mir?“ Zayat darauf: „Das Richtige sagen. Du musst wissen, wofür du stehst. Wenn du gemeinsam mit dem Innenministerium der Meinung bist, dass die IGMG (BfS-Anmerkung: = Türkische „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.“) verfassungsfeindlich ist, dann kannst du aber nicht damit rechnen, dass dir islamische Organisationen in Zukunft helfen.“ Idriz: „Ich bin ja deiner Meinung. Was soll ich denn tun?“ 7)
Die ‚Bürger für Sendling’ wissen, was ihre Aufgabe ist: Die Verteidigung ihrer Heimat, des denkmalgeschützten, Sendlinger ‚Gotzinger Platzes’ mit seiner neubarocken christlichen Kirche, die öffentlichen demokratischen Schulen sowie altmünchner Bürgerhäuser gegen die türkisch-islamische Ditib-Ditim mit ihrer Zentralmoschee-Planung mit osmanischer Architektur und Koranschule. Und gegen jede noch so giftgrüne Vereinigung für eine neue Weltsicht in Europa! Übrigens: „Vereinigung der neuen Weltsicht in Europa e.V.“ ist der Gründungsname (1985) der türkischen Milli Görüs in Deutschland. Zu deren Gründungszielen gehört die Vision der neuen ‚Großtürkei’ in Anlehnung an das Osmanische Reich in Europa 8), die Überwindung des westlichen Systems und weltweit die Einführung des islamischen Systems. (dg)
Informationen:
1) 2) SPIEGEL ONLINE vom 02.Juni 2010: „Muslimischer Geistlicher im Zwielicht. Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen“
3) www.Wikipedia, Stichwort „Grün“, darunter Unterpunkt: „Intensive Grüntöne werden als Giftgrün bezeichnet. Das geht darauf zurück, dass lange Zeit alle farbintensiven und dauerhaften Grünpigmente – außer dem Edelstein Malachit – giftige Pigmente waren, allen voran das Arsenhaltige Schweinfurter Grün, aber auch beispielsweise Cadmiumgrün, Chromgrün, Kupferacetat (Grünspan) und andere Kupferpatinen – sonst standen nur grüne Erden zur Verfügung, und auch die waren historisch oft mit den giftigen Pigmenten geschönt. Die Bezeichnung giftgrün wurde von den Brüdern Grimm in deren Wörterbuch anhand einer Schrift Siegmund Suevus (Spiegel des menschlichen Lebens) bereits 1588 nachgewiesen.[2] Die Gesichtsfarbe grün (=fahl) steht wegen des fehlenden Blutrots für Krankheit, sowohl von Körper als auch für die kranke Seele. In diesem Sinne ist Grün als Gift in der traditionellen abendländischen Kultur zusätzlich besetzt. Grün steht für Gier und falschen Neid, wie in der Redensart „Grün ist die Gier“ oder umgangssprachlich auch „Grün vor Neid“ (neben Gelb vor Neid).“
4) Münchner Merkur vom 22.03.2010, Johannes Patzig: ‚Muslime in München. Doch eine Moschee in Sendling?“
5) Bundesministerium des Inneren: ‚Verfassungsschutzbericht 2008’, S.242 (Kapitel: Islamische/Islamistisch-Terroristische Bestrebungen und Verdachtsfälle’, Punkt: MB in Deutschland, S. 243: „Die IGD setzt auf eine Strategie der Einflussnahme im politischen und gesellschaftlichen Bereich, um ihren Anhängern Freiräume für eine am Koran und Sunna orientierte Lebensweise zu ermöglichen.“ Adresse: www.bmi.bund.de ; www.verfassungsschutz.de; Verfassungsschutzbericht 2008, 400 Seiten (Artikel-Nummer BMI 09331), kostenlos! Adresse: BM des Inneren, Alt Moabit 101 D, 10559 Berlin
6) 7) SPIEGEL ONLINE, 02.Juni 2010, 20:13 Uhr
8) BMI, Verfassungsschutzbericht 2008, Seite 243: „…türkischer Ursprung, „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.(IGMG). Gründung: 1985 in Köln (als „Vereinigung der neuen Weltsicht in Europa e.V.“ – AMGT), Vorsitzender: Osman Döring (genannt Yavuz Celik Karahan), Mitglieder/Anhänger in Deutschland: 27.500 (2007: 27:000), S.244: „Nach eigenen Angaben verfügt die IGMG über 514 Moscheegemeinden, davon 323 in Deutschland… (…) Mit der Verwaltung des umfangreichen Immobilienbesitzes der IGMG ist seit 1995 die „Europäische Moscheebau- und Unterstützungsgemeinschaft e.V.“ (EMUG) betraut, deren Geschäftsführer el-Zayat ist, der zugleich als Vorsitzender der IGD fungiert (…).“ „Die ideologischen Wurzeln der IGMG sind auf Ideen des ehemaligen türkischen Politikers Necmettin Erbakan zurückzuführen… (…) Nach seinem Geschichtsverständnis stehen sich in den einzelnen Epochen gegensätzliche Zivilisationen unversöhnlich gegenüber, die entweder auf grundsätzlich „gerechten“ oder auf „nichtigen“ Voraussetzungen beruhen würden. „Gerecht „ sind für Erkaban die Ordnungen, die auf „göttliche Offenbarungen“ gegründet, „nichtig“ jene, die von Menschen entworfen wurden. Gegenwärtig dominiere mit der westlichen Zivilisation eine ‚nichtige’, also nach Erkaban eine auf Gewalt, unrecht und Ausbeutung der Schwachen basierende Ordnung. Dieses ‚nichtige’ System müsse durch die ‚gerechte Ordnung’ ersetzt werden, die sich ausschließlich an islamischen Grundsätzen ausrichte anstatt an von Menschen geschaffenen und damit ‚willkürlichen’. Als zentrale Ziele propagiert Erkaban die Schaffung einer „neuen großen Türkei“ in Anlehnung an das Osmanische Reich, die Überwindung des Laizismus sowie – letztlich mit globalem Anspruch – die Errichtung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Diese Sichtweise bedingt die Ablehnung westlicher Demokratien.“ (S. 245) ebenda, S. 249 (Zitat von Milli Gazete v. 12./13.01.2008, S.1 u. 8): „“Milli Görüs ist viel mehr als der Slogan einer politischen Partei (…) …du musst deine Pflichten als Diener Gottes aufrichtig erfüllen. Dies fängt mit dem Jihad an. Dieser fasst alle Bemühungen zusammen, die aufgebracht werden, um das zu tun, was Allah befohlen hat… (…) Das Hauptziel des Jihad ist die Errichtung einer gerechten Welt. Wenn Milli Görüs von einer ‚Neuen Welt’ spricht, meint sie dieses Ziel. Die Milli Gazete ist der Bannerträger der Gedankenwelt unserer Ahnen, die uns diesen Boden anvertraut haben. Sie waren 600 Jahre lang die Basis für ein Leben in einer gerechten Welt. Früher waren wir groß. Daher sagen wir: „Wieder eine Große Türkei.“ (12./13.Januar 2008).
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 27.07.2010 Geheim: Münchner Finanzschaden durch türkische Ditim-Moscheeplanung?
Droht OB Ude-Skandal: ‚Moscheeplanungs-Steuergeldgrab’?
München ist mit über drei Miliarden Euro verschuldet! Haushaltssperre! Münchner Politiker erhöhen Steuern, stornieren, streichen, lassen eintreiben.
Nach dem
‚Finanz-Desaster’ mit dem angeblichen Ende der ‚Ditib/Ditim-Zentralmoschee-Pläne’
herrscht ‚offizielle Grabesstille“ – besonders auch auf Stadtrats-Anfragen!
Alles ist
geheim! Besonders bei Steuergeld-Ausgaben mit ‚Mischkalkulationen’ zwischen
Polit- und Privat-Interessen! Vor allem dann, wenn diese in ‚politischen
Grauzonen’ angesiedelt sind.
In München, Sendling, Gotzinger Platz dagegen geht es real ‚nur’ um Steuergeld-Ausgaben im bislang 5jährigen, erbittert geführten ‚Bürgerkonflikt’! Einerseits zwischen politisch und islamisch alliierten Gruppen, die die türkisch-islamische Ditib-Ditim-Zentralmoschee am Sendlinger Gotzinger Platz durchsetzen wollen - andererseits Münchner Bürgern, die just diesen denkmalgeschützten Gotzinger Platz mit Kirche und öffentlichen Schulen verteidigen!
Die Stadt München unter OB Ude (SPD) mit der Rathaus-Allianz der SPD, Schwullesbische Rosa Liste, den GRÜNEN, der FDP und den LINKEN setzte nun 5 Jahre lang städtische Steuergelder ein, um die Moscheepläne des türkisch-islamischen Ditim-Religionsvereins realisieren zu lassen! 1) Fünf Jahre Einsatz von städtischen Beamten, fünf Jahre Stundung der vorgeblichen Verkaufssumme von 5,3 Millionen Euro 2) durch die Stadt München, wobei das Grundstück von der üblichen städtischen Bewertung seinerzeit herausgenommen wurde. Dringender Verdacht: keine Zins-Zahlung! Dazu: Finanzierung einer erfolglosen Klage der Stadt gegen den Entscheid der Regierung von Oberbayern, die das städtische Moschee-Engagement als fehlerhaftes Handeln der Stadtbehörde befand. Sanktionierung deswegen: nichts verlautet! Regress: keiner bekannt! Untersuchung auf Verschulden: niemand angeklagt! Dagegen: Umwidmung bestehender Stadtplanungsflächen, um Moscheebau zu ermöglichen! Planung eines städtischen Parkhauses (mit Millionen-Euro-Baukosten) nächst des verkauften Moschee-Grundstücks; daran gekoppelt als Grundvoraussetzung für den Moschee-Bau! Die öffentliche Gesamtplanungsdiskussion des dafür benutzten städtischen Grundstücks der Großmarkthalle erfolgte aber erst jetzt, anno 2010! Finanzierung der Ditim-Steuerschuld aufgrund der städtischen Bürgschaft: Rund 90.000 Euro Grunderwerbssteuer an das Finanzamt München 3), nachdem der Ditim-Verein zahlungsunfähig war! Verzicht der Stadt München auf Zins dieser Summe seit Jahren….
Die aktuelle Verschuldung der Stadt München: über drei Milliarden Euro…und täglich darauf Zinsen und Zinseszinsen. Vereidigte Münchner Stadträte, die einst geschworen hatten, Schaden von der Stadt München und ihren Bürgern abzuwenden, das Grundgesetz, die Verfassung des Freistaats, die geltenden Gesetze und ihre Amtspflichten zu wahren, gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen, zucken die Achseln. Zwar wurden einige schriftliche Stadtratsanfragen gestellt, allein: ausweichend-abwimmelnd die städtischen Antworten…
Was aber bezahlten Münchner Steuerzahler seit 5 Jahren für diese undurchsichtige Münchner politreligiöse Komplexsituation eines türkisch-islamischen Moschee-Zentrums?
Alles wird ‚diffus-geheimgehalten’. Bekannt ist kaum etwas. Bekannt: städtische Zahlung, rund 90.000 Euro, von der Stadt München als Bürge für Ditim. An das Finanzamt einbezahlte ‚Grunderwerbssteuer’. Ein Verkaufsvertrag der Stadt (öffentlicher Grund der Allgemeinheit) mit DITIB oder DITIM „e.V.“, also einem öffentlich zu kontrollierenden e.V., einem eingetragenen Verein, der gemeinnützig-öffentlich sein soll… Was ist denn hier gültig? Welches Gesetz, welche Vorschrift: öffentliches Gut an einen öffentlichen Verein mit ‚geheimgehaltenen’ Vereinbarungen. Mit welcher Bevorzugung aufgrund welcher Rechtfertigung? 5)
Bei einer Annahme von nur 3,5% Grunderwerbssteuer (tatsächliche Höhe unbekannt) müsste der ursprüngliche Grundstückskaufpreis 2,571 Millionen Euro betragen haben… Müsste die Stadt München nicht angeblich 5,3 Millionen Euro bekommen? Dazu aber soll es Hinweise geben, wonach die Stadt München angeblich EU-Vorgaben über die öffentliche Ausschreibung von Grundstücken missachtet haben soll. Gibt es eine Trickserei: hat man klammheimlich im Nachhinein das Grundstück „gesplittet“? Ist das richtig – oder falsch? Wenn aber der Betrag von jetzt nur noch 2, 571 Millionen Euro stimmen sollte, dann hätte die Stadt München dadurch, dass sie seit 2005 auf ein Eintreiben des Verkaufspreises verzichtete, dem „eingetragenen Verein“ Ditib – oder Ditim, wer weiß das? – erspart, (bei nur 4,5% jährliche Fremdfinanzierungskosten) seither 636.000 Euro Zins und Zinseszins dem freien Geldmarkt zu bezahlen. Ohne, dass sie damit nur etwas von ihren Millionen-Schulden für das städtische Grundstück hätten an die Stadt zurückzahlen können!
Oder, anders formuliert: Was hat die Stadt München in den Jahren 2005 – 2010 bei ihrer Milliarden-Verschuldung an Zinsen an den ‚freien Geldmarkt’ (sprich: welchen Banken?) bezahlen müssen, nachdem die fehlende Einnahme von 2.571 Mio. Euro (oder doch 5,3 Millionen Euro ????) nicht die Stadt-Schulden gemindert hat? Oder wie ist dieses ‚stillschweigend übergangene Vorkommnis’ zu verstehen… als ein Versehen oder ein Entgegenkommen des Stadtkämmerers? Oder liegt dergleichen in der Verantwortung des OB Ude?
OB Ude hat darauf hingewirkt, dass Ditim München keine Zinsen zahlen musste für die 90.000 Euro Steuergelder der Münchner Bürger… Eine ‚Geste’ von SPD, Schwullesbischer Rosa Liste, von den GRÜNEN… die, angenommen bei einem 3%igem Anlagezins für 90.000 Euro jährlich, rund 17.000 Euro bedeuten könnte. Konkret: gibt es deswegen hier ca. 17.000 Euro als ‚reale Verluste’ für Münchner Bürger?
Der Ditim-Verein ,e.V.’ will nach eigenen Angaben rund 500.000 Euro ausgegeben haben u.a. für Helfer wie Architekten und Anwälte. Aber was sind diese Ausgaben im Gegensatz zu den Münchner Gesamtkosten, die Münchner Beamte, Angestellte und Arbeiter gekostet haben während der 5 Jahre, wo sie sich thematisch mit den Belangen der türkisch-islamischen Ditib/Ditim-Zentralmoschee befassen mussten? Dazu die Kosten des Rechtsstreit auf allen Seiten: verursacht durch vorsätzlich verursachtes, angeordnetes, gerichtlich nachgewiesenes fehlerhaftes Handeln der Stadt München! Die Kosten auf Seiten der Regierung, der Anwälte, der Gerichte –zu Lasten der Münchner Steuerzahler, der Münchner Bürger!
Der geplante Bau der türkisch-islamischen Ditib/Ditim-Zentralmoschee sollte übrigens angeblich zwischen 10 – 15 Millionen Euro kosten… 3) und ebenfalls angeblich war der Ditim-Verein e.V. zur Zeit seiner Antragsstellung mit dem bestehenden Gebäude noch über 1 Mio. Euro belastet… Wer hatte in der Stadt die Solvenz des städtischen Vertragspartners geprüft? Wer sollte bei finanziellem Unvermögen für Ditim bürgen? Wer hat die Akzeptanz dieses Vertragspartners (Ditim-Verein) durchgesetzt: der Stadtkämmerer? Der Oberbürgermeister Ude? Die Baureferentin Thalgott oder Friederich? Wer, was und wann? Warum?
Ist ein Titel, ein politisches Amt ein ‚Persilschein’ für irrationales Handeln? Wer kontrolliert dieses Handeln? Wer hat einen Eid geschworen? Wer handelt noch nach Treu? Unsere Gesellschaft steht, wie wir alle wissen, am Scheideweg!
Das ist die Forderung der ‚Bürger für Sendling’, nachdem die Wahrheit, die wahren Zahlen dieser ,Stadt-Affaire’ bisher geheim gehalten werden: alle diesbezüglichen Vorgänge, die obenstehenden Überlegungen, die mit ihren Zahlen hier ausdrücklich als Vermutungen der ‚Bürger für Sendling’ benannt werden müssen 5), sollen öffentlich und in Offenheit überprüft werden! Denn das Volk ist der Souverän – gewählte Bürger sind nur seine Diener! Die ‚Bürger für Sendling’ fordern nun Aufklärung und ‚Mut von Demokraten zur Wahrheit’!
Informationen:
1) Az vom 23.07.2005, „Stadt verkauft
das Moschee-Gelände“. Der Vertrag ist perfekt: 2) ‚Münchner Merkur’ vom 28.07.2005, Christine Ulrich „Weiterer Etappensieg für Moschee-Verein“, Stadtrat beschließt Grundstücksverkauf. (Im Text: „ … Wie aus Stadtratskreisen zu erfahren war, wechselte das Areal an der Thalkirchner-/Ecke Kochelseestraße für 5,3 Millionen Euro den Eigentümer – eine „verkehrsübliche Summe“, wie es weiter hieß.“ 3) HALLO vom 08.04.2009: ‚Stadtrat-CSU gegen Moschee’ (Im Text: „…von den 12 Millionen Euro, die der Neubau kosten würde, hat der Moschee-Verein Ditim nicht einmal die 90.000 Euro Grunderwerbssteuer für das städtische Grundstück bezahlt.“) 4) AZ, 07.12.2009, ‚Gibt es bald zwei neue Moscheen’? (Im Text: „… Ditim-Chef Recept Dereli schätzt die Chancen, dass es doch noch klappt, auf „50-60 Prozent“. Bislang sollte das Projekt elf Millionen Euro kosten: Dereli will nun auf „Schnickschnack“ verzichten, um den Preis auf neun Millionen Euro zu senken. Es sei schon ein Bauunternehmer gefunden, der „auf dem Grundstück etwa 40 Wohnungen errichten könnte, sagt Dereli. Durch den Verkauf der Wohnungen können dann vielleicht der Rohbau der Moschee finanziert werden.“) 5) Die Verträge der Stadt sind nicht öffentlich, werden wie ‚Geheim’ unter Verschluss gehalten, obgleich es sich um öffentliche Steuergelder der Stadt München, bei Ditim e.V. nur um einen „eingetragenen Verein“ handelt.
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 15.07.2010 SPD-StR Reissls einstige ‚Stadtrats-Alibi-Anfrage’ als ‚Ude-Stolperstein’?
Eröffnet ‚rechter’ StR Richter die „OB Ude-Moschee-Affaire“?
Der oppositionelle Stadtrat Karl Richter (BIA, Bürgerinitiative Ausländerstopp) forderte im März 2010 den OB Ude „zum gescheiterten Moscheebauprojekt in Sendling“ in die Schranken: er erkannte damals einen „handfesten Skandal“ mit einem Gesamtbild aus Verschwendung, Nachlässigkeiten und ideologisch motivierter Beratungsresistenz: „das haarsträubend ist“. Seit dem 31.06.2010 stehen DITIM-München und OB Ude in der Pflicht des „Offenbarungs-Berichts“!
Die ‚Rathaus Rundschau’ der Landeshauptstadt München veröffentlichte am 16.03.2010 im Internet (50ste Ausgabe), im Berichtsteil: ‚Anträge und Anfragen aus dem Stadtrat’ den Antrag der ‚BIA.Inländerfreundlich’ der ‚1-Mann-Fraktion’ Stadtrat Karl Richter. Dessen Anfrage-Titel lautete fordernd: „Das gescheiterte Sendlinger Moscheeprojekt zügig abwickeln – Grundstücksverkauf rückumwandeln, Abschlussbericht vorlegen!“ Obgleich weitere Stadträte aus anderen Parteien hierzu bereits Anfragen an den Oberbürgermeister Ude (SPD) zur ‚Aufklärung der Moschee-Affaire’ gerichtet hatten – mit dieser offiziellen Anfrage des Stadtrats Karl Richter war zum ersten Mal der Vorwurf „Skandal“ öffentlich greifbar geworden! Der Verdacht ‚OB-Ude Skandal’ könnte sich dann offenbaren, wenn man die „juristisch versteckten Hinweise“ im Anfragetext aufgreift und mit den entsprechenden gesetzlichen Vorgaben aus der Bayerischen Gemeindeordnung (GO) zusammenfügt! Denn von Karl Richter wird u.a. gefragt: · wie hoch summieren sich alle angefallenen Kosten der Stadt, die verschuldet wurden durch planerisches und verwaltungsfehlerhaftes Handeln, · ergeben sich an die Verantwortlichen Regressforderungen durch „entgangene Steuereinnahmen, Zinsverluste für die Stadt usw.“? · zu prüfen seien das Verhalten der städtischen Verantwortlichen, also z.B. des OB Ude, der Kommunalreferentin Gabriele Friederich und auch von Mitgliedern des Münchner Bauausschusses, ob sie mit ihrem Verhalten gegen ihre Pflichten aus der Bayerischen Gemeindeordnung verstoßen haben? · StR Karl Richter (BIA) benennt auch einen „Zeugen der Anklage“: „So war der SPD-Fraktionsvorsitzende im Münchner Rathaus, StR Alexander Reissl, der auch SPD-Sprecher im Bauausschuss und stellvertretender Sprecher im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft ist, ausweislich seiner Anfrage vom 23.02.2010 offensichtlich über Jahre hinweg nur unzulänglich über das ‚Kleingedruckte’ des laufenden Bebauungsplanverfahrens und die vorgesehenen Regelungen für die Rückabwicklung des Grundstückgeschäfts mit ‚Ditim’ informiert und entwickelte – wie auch seine Kollegen im Bauausschuss – erkennbar keinerlei Aktivitäten, um weiteren finanziellen Schaden von der Stadt fernzuhalten, der zum Beispiel durch gestundete Zinsen und Zinseszinsen auf die Kaufsumme des Grundstücks am Gotzinger Platz auflief.“ (3)
Verbirgt sich hier die „Skandal-Bombe“, gar eine „OB-Ude-Moschee-Affaire“?
Die ‚Bürger
für Sendling’ haben die ‚Bayerische Gemeindeordnung’ und die ‚Geschäftsordnung
für den Stadtrat’ (Hinweis auf die Gemeindeordnung (GO), Artikel 45 Abs. 1)
bereits studiert: a) Erlass, Änderung und Aufhebung von Bebauungsplänen und sonstigen Satzungen nach den Vorschriften des BauGB und der Bayerischen Bauordnung b) Erteilung des Gemeindlichen Einvernehmens und sonstiger Zustimmungen zu Bauvorhaben c) Vergabe von Aufträgen für Bauvorhaben der Gemeinde… d) Wahrnehmung der Beteiligungsrechte in Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren… e) Ausübung von Vorkaufsrechten… (….) f) Abschluss von städtebaulichen Verträgen und Erschließungsverträgen… (…) (….) soweit nicht der erste Bürgermeister selbstständig entscheidet.“
Diese Fragen stellen sich den ‚Bürger für Sendling’: Hat OB Ude hier ihm Untergebene „per Ordre de Mufti bewegt“? Oder hat die Münchner Kommunalreferentin Gabriele Friederich „hinter den Kulissen“ etwas bewegt, wenn ja: wann und in wessen Auftrag? Denn wie sollen Münchner Bürger diese Vorgänge verstehen:
1.
Der 1.
Vorsitzende des Bauausschusses mit o.a. Verantwortungsbereich, StR Reissl,
SPD-Fraktionsvorstand (!) und SPD-Sprecher im verantwortlichen Bauausschuss
stellte an seinen Oberbürgermeister Ude (SPD) sofort nach Bekanntwerden des
‚Moschee-Debakels’ eine offizielle ‚schriftliche Anfrage’ als Münchner,
vereidigter Stadtrat: 2. Damit dokumentiert StR Reissl schriftlich 2.1. entweder sein Nichtwissen ( = Fehlverhalten?), was war – oder 2.2. seine Unsicherheit, was nun geschehen soll, um Schaden vom Münchner Steuerzahler abzuwenden mit dieser, seiner pflichtbewussten (oder) schuldbewussten? ‚schriftlichen Anfrage’. Was unbefangenen Beobachtern durch bloße Logik nahelegen könnte, dass hier in der ‚Moschee-Affaire’ zur Zeit dieser Anfrage offensichtlich ein „Vertrags-, Reaktions- oder Anweisungsdefizit“ des hier Anfragenden / oder des Bauausschusses / oder der Verantwortlichen der LH München bestehen musste! Oder es lag möglicherweise etwas Negatives vor, eine zu ahndende Verfehlung, ein GO-Defizit, ein Verstoß gegen StR-Pflichten, beispielsweise „ein städtischerseits fehlender oder fehlerhafter Vertrags-Zustand“ mit Ditim oder Ditib … oder gar Schlimmeres?
Möglicherweise entstanden oder ausgelöst durch eine unklare politische oder
fehlerhafte juristische Situation, wie sie schon manchmal in der deutschen
Geschichte vorkam. 3. Denn in o.a. §8 (3) 2 der GO-Geschäftsordnung (nach Art.45, Abs.1) steht ja als letzter, eindeutig klarer Satz für alle Verantwortlichkeiten und Verantwortung des entscheidungsbefugten Bauausschusses / seines Vorsitzenden / der Mitglieder: „… soweit nicht der 1. Bürgermeister selbstständig entscheidet.“ · In München ist als 1. Bürgermeister ‚verantwortlicher End-Entscheider’ der Oberbürgermeister Christian Ude!
Wenn die oben vorgetragenen logischen Überlegungen stimmen und die letzte Frist des OB Ude für DITIM zum 31.06.2010 verstrichen ist, sind nun für die ‚Bürger für Sendling’ viele Fragen zur „DITIM-Zentralmoschee’ unbeantwortet… darunter diese: · Was haben die Stadtratsanfragen zur ‚Rückabwicklung DITIM-Moschee’ ergeben? · Wer ist in diesen Angelegenheiten jeweils ‚Beurteilender in eigener Sache’? · Wer kontrolliert die ‚letzte Instanz’, OB Ude? · Wer sind und wer kontrolliert die Kontrolleure? · Wie hoch sind die Moschee-Affaire-Gesamtkosten für die Münchner Steuerzahler? · Wer erhebt Anklage – und wer ist dann Richter? (db)
Informationen: (1) Die ‚Bürger für Sendling’ in eigener Sache: Der Münchner Stadtrat Karl Richter hat eine Biografie, die man aktuell nach allgemeinem politischem Verständnis als „rechts“ bezeichnen muss. Obgleich bei der damaligen Münchner Stadtratswahl die regionale „politische Rechte“ zerstritten war, wählten Münchner Bürger ihn als ihre Antwort gegen die ‚Münchner rotrosagrüne Multikultipolitik’ unter OB Ude (SPD), Joseph Monatzeder (3. Bürgermeister, GRÜNE) und Siegfried Benker (Fraktionsvorsitzender GRÜNE, einst OB-Wahlkandidat). Der Wahlkandidat Karl Richter, der u.a. Geschichte studiert und als ‚Historiker’ in politisch rechten Lagern (EU) gearbeitet hatte, wendete sich gegen sie mit seiner politisch national orientierten „rechten“ Einstellung (NPD) und einem Parteienprogramm der ‚Bürgerinitiative Ausländerstopp!“ (BIA). Und wurde, zur Bestürzung der SPD-dominierten Regenbogenfraktion, zum Münchner Stadtrat (BIA) gewählt. Seither ist er beliebte ‚Zielscheibe’ in einem ‚Kesseltreiben’ fast aller anderen politischen Lager. Denn in der Münchner politischen Arena sind sehr oft undemokratische gegenseitige Provokationen, Aggressionen, Schmähungen, Vorurteile, Intrigen, manch’ „unerfreulich Menschliches“ und „unerfreulich Gutmenschliches“ leider an der Tagesordnung. An Sachfragen orientiertes, politisch interessiertes Münchner Wahlvolk – darunter zählen sich auch die ‚Bürger für Sendling’ – ist da häufig nur noch bestürzt! Das Internet bietet zum Münchner Intrigen-Chaos zahlreiche Informationen an, auch im „Fall Karl Richter“. (4)
Die ‚Bürger für Sendling’ hatten sich in ihren damaligen Wahlempfehlungen zur
Münchner Stadtratswahl der BIA und ihren Argumenten verweigert, auch der anderen
rechten Gruppierung, die der NPD zuzuordnen war. Abgelehnt wurde und wird auch die als völlig falsch empfundene Ude-SPD-Politik und ‚seiner’ Regenbogen-Fraktion, die zudem aufgrund deren Islam- und Moschee-Unterstützungspolitik die Sendlinger Bürgerschaft spaltete und sich dadurch auch individuelle Feindschaften in der Bürgerschaft bildeten!
Für die ‚Bürger für
Sendling’ ist klar: alle Vorurteile und Undifferenziertheiten besonders aus /
von einer ‚Politischen Kaste’ wurden (und werden) von den ‚Bürger für Sendling’
als undemokratisches Verhalten empfunden und abgelehnt! Für uns ‚Bürger für Sendling’ gilt: wir denken selbstständig! (2) Bayerische Gemeindeordnung (GO): [PDF Bayerische+Gemeindeordnung+ 8k - Adobe PDF - Als HTML anzeigen Nach der Bayerischen Gemeindeordnung ist die Stadt Marktred ... Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO) ... www.thoelau.de/Bayerische+Gemeindeordnung+.pdf; Gesetze und Vorschriften Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern. Bayerische Gemeindeordnung - GO (BayernRecht Online) ... Bayerische Verordnung zur Schaffung barrierefreier ... www.stmi.bayern.de/service/gesetze - 87k - Im Cache Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO) in der ... 2020-1-1-I. Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998. Fundstelle: GVBl 1998, S. 796 ... by.juris.de/by/GemO_BY_1998_rahmen.htm - Im Cache (3) Geschäftsordnung BayGemeindetag: Bayerischer Gemeindetag – Wikipedia / Geschichte / Aufgaben / Mitgliedschaften /|Organe / Der Bayerische Gemeindetag ist einer der vier kommunalen Spitzenverbände in Bayern mit Sitz in München. Ihm gehören 2013 kreisangehörige Gemeinden, Märkte und Städte, 313 Verwaltungsgemeinschaften, 197 Zweckverbände sowie 58... de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Gemeindetag - Im Cache (4) Karl Richter, www.wikipedia.org/wiki/Karl_Richter_(Publizist); Eingabe von Stichworten wie ‚Richter’ ‚NPD’ (5) BIA-Anfrage www.muenchen.de (6) Reissl-Anfrage www.muenchen.de - Stadtrats-Anfragen
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 09.06.2010 ‚Deutsche Michelpolitiker’ oder ‚politische Bequemschwätzerei’?
Getürkte Politnebelkerzenwerferpolitik !
Wirtschaftlich-politisch schwache Mitglieder haben aktuell die Europäische Gemeinschaft zum Taumeln gebracht. Was jedoch bewegt deutsche Politiker wie OB Ude (SPD, München), OB Schuster (CDU, Stuttgart), Ruprecht Polenz (CDU, MdB, Außenpolitik) oder Sebastian Edathy (SPD, MdB, Vorstandsmitglied), sich aktuell aktiv für den EU-Beitritt der Türkei einzusetzen?
Auch in Bayern haben sich deutsche Politiker unterschiedlichster Parteien (sowie der CSU) für aktuelle islamische religiöse „Integrationsprojekte“ ausgesprochen. Teilweise sogar gegen Erkenntnisse und Empfehlungen des Bayerischen Verfassungsschutzes als auch von bayerischen Gerichten - wie beim bosnisch-islamischen Projekt ZIEM (‚Zentrum für Islam in Europa’ München) des Imam von Penzberg! Die ‚Bürger für Sendling’ haben aufgrund von üblen Erfahrung mit Münchner Stadtpolitikern die Erfahrung gemacht, dass hier kurzfristiges politisches Vorteilsdenken – oft vereint mit fehlender Allgemeinbildung und politischer Weitsicht – politische ‚Weichenstellungen’ zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung mit sich bringen. Der Brief eines bayerischen Landespolitikers an die ‚Bürger für Sendling’ appellierte auch an ihre landespolitische Verantwortung. Da die Argumente des Politikers parteiübergreifend in der Öffentlichkeit immer wieder genutzt werden, wollen die ‚Bürger für Sendling’ ihre Antwort veröffentlichen, aber ‚anonymisiert’: sie soll so für die Politiker aller Parteien gelten!
Der Brieftext der ‚Bürger für Sendling’ an den Abgeordneten lautete: „ … Grundsätzlich stimmen wir Ihnen zu, wenn Sie die „Grundlagen eines guten Zusammenlebens zwischen Islam und westlicher Kultur in unserem Land“ auflisten und dabei auch zuerst das Grundgesetz und unsere „westlichen Werte“ nennen. Dann aber schreiben Sie: „Wir erwarten von Zuwanderern die Bereitschaft, sich auf das Leben in unserer Gesellschaft einzulassen.“ Wir meinen aber dazu, dass das ‚Grundgesetz der Bundesrepublik’ und die ‚Bayerische Verfassung’ für unsere Gesellschaft so verpflichtend sind, dass Zuwanderer, die in unseren Lebensbereich ziehen, automatisch und umfassend verpflichtet sind, die verbindlichen Werte unserer Gesellschaft umfassend anzuerkennen! (…) Sie schreiben: „Andererseits akzeptieren wir den Islam als Religion. Wir wollen, dass den Schülerinnen und Schülern in Deutschland ein aufgeklärter Islam und Respekt für andere Religionen vermittelt werden.“ Wir haben seit vielen Jahren die Erfahrung machen müssen, dass es „den Islam“ als ‚private Religion’ nicht gibt. Es gibt auch nicht den ‚aufgeklärten Islam’. Mit diesem Täuschungsbegriff wird glasklar egoistische Politik auf unser aller Freiheit und Kosten gemacht: von unseren als auch ausländischen Politikern! In unserem ‚Sendlinger Fall’: von der Türkei, mit dem Staatschef Erdogan an der Spitze, der dezidiert in München dem Münchner OB Ude Unterstützung zusagte, am Gotzinger Platz eine türkisch-islamische Zentralmoschee zu errichten. Mit einer osmanischen Architektur, die – würde sie dort platziert werden – letztlich sogar dem Auftrag in der Bayerischen Verfassung entgegenstünde bezüglich des Staatsauftrags ‚Denkmalschutz’ (so die inhaltliche Aussage diesbezüglicher höchstrichterlicher Rechtssprechung)!
Das hat viele bayerische Staatsbürger in der Vereinigung ‚Bürger für Sendling’ bislang fünf Jahre Widerstand gegen eigene Behörden und Strukturen gekostet: Lebenszeit, eigenes Geld, Glauben an Politiker, die zwar einen Eid auf die Bayerische Verfassung geschworen haben, aber dann nur ihrer Ungebildetheit und ihrem egoistischem Selbstdarstellungsdenken folgen!
Dass die Stadt München, allen voran der OB Ude, durch das Bayerische Verwaltungsgericht erst per Urteil in die Schranken gewiesen werden musste, war ein Beweis dafür; dass dieses Vorhaben der Münchner Moscheebaupläne illegal war! So wie auch die sogenannten „Bauherren“ – damals 43 Vereinsmitglieder der Sendlinger DITIM – mit ihrem Verein hoch verschuldet waren mit angeblich über 1 Mio. Euro - als seriöse Bewerber hätten sie also niemals infrage kommen dürfen! Trotzdem hat der Verein aus „parteipolitischen Gründen der SPD / Grünen / usw.“ von der Stadt München seit fünf Jahre ein Grundstück als Eigentum erhalten, ohne es zu bezahlen, ohne dafür Zinsen zu bezahlen, ohne dem Finanzamt die Grundbuchsteuer bezahlen zu können. Dafür musste der Münchner Steuerzahler als Bürge für ca. 90.000 Euro zahlen – und zahlt darauf noch Zinsen, schließlich ist die Stadt München aktuell mit über 3 Milliarden Euro verschuldet!
Die muslimischen Zuwanderer und deutsche Unterstützer maßten sich an, in Sendling am denkmalgeschützten historischen Gotzinger Platz gegenüber einer katholischen Kirche, dreier staatlicher Schulen und Altmünchner Bürgerhäusern eine Zentralmoschee in osmanischem Baustil mit zwei Minaretten, Kuppelbau und Koranschule errichten zu wollen…
Als bayerische einheimische Bürger buhlen wir nicht um „Akzeptanz“, wenn Migranten zu uns kommen, denen ihre Heimat aus irgendwelchen Gründen nichts mehr taugt! Die ihre Heimat verlassen haben, weil sie hierzulande – in unserer Heimat – mehr für sich erwarten! Wir erwarten deswegen von ihnen als Selbstverständlichkeit absolute Akzeptanz für unser Land, für unsere Heimat! Uns geht es um ‚unser Haus’, es geht um unsere Kultur, es geht uns um unsere Kinder, unsere verfassungsgemäßen Rechte!
Natürlich: wer wirklich in Not ist, dem soll entsprechend geholfen werden. Wer bei uns wohnen möchte und sich in „unserer Gemeinschaft“, in unsere Kultur verträglich eingliedert, der wird von uns kaum abgewiesen werden. Wer uns aber seine Lebensart, seine Vorstellungen, seine Ansprüche aufzuoktroyieren versucht, provoziert unseren vollen Widerstand!
Wir erwarten von
unseren Abgeordneten, die wir als unsere Sprecher gewählt haben, dass sie sich
stets ihres Eides auf unsere Verfassung bewusst sind! Sie sollen sich weder
einem bequemen trügerischen Wohlfühl-Zeitgeist beugen noch Ängste entwickeln vor
irgendwelchen Zuwanderern. Besonders dann, wenn diese Abneigung oder gar Hass
gegen unsere Gesellschaft und unsere Werte predigen oder zeigen. Da kann, darf
und wird es keinen Kompromiss geben: Widerstand ist unsere Pflicht! Einige
Münchner Stadträte aus verschiedenen Parteien haben nun an den Münchner OB Ude
‚Schriftliche Anfragen’ gerichtet, welche Kosten der Stadt München durch diese
Moschee-Pläne entstanden sind, desgleichen, wie das städtische Grundstück und
die geliehenen Steuergelder zurückgeholt werden können. Aufgrund unserer
Erfahrungen als auch Gerüchten befürchten wir als Bürger Münchens, dass
Politiker wieder einmal mehr Wahrheiten vertuschen, ihren ‚Souverän Bürger’
täuschen wollen!
Informationen: 1) Im Internet Google-Stichworte „OB Schuster Türkei“ / CDU-Politiker Polenz: Türkei gehört in die EU / Sebastian Edathy - Türkei 2) Präambel – Vorspruch der Verfassung des Freistaates Bayern: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des zweiten Weltkrieges geführt hat, in dem festen Entschluss, den kommenden deutschen Geschlechtern die Segnungen des Friedens, der Menschlichkeit und des Rechts dauernd zu sichern, gibt sich das bayerische Volk, eingedenk seiner mehr als tausendjährigen Geschichte nachstehend demokratische Verfassung“. (02.Dezember 1946)
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 11.03.2010 Erzernes Schweigen des Erzbischofs Reinhard Marx.
Münchner Erzbischof: Macht Marx Murx?
Über Jahre haben Sendlinger Katholiken an den München zugeteilten Erzbischof Marx geschrieben mit der Bitte um eine Audienz, Thema ‚Rotgrüne Moschee-Pläne am Gotzinger Platz’. Umsonst. Marx schwieg eisern. Schweigt er auch zum Vorwurf: „Geld stinkt nicht!“?
Irgendwann kommt immer der ‚Augenblick der Wahrheit’. Im Fall der Geschichte des für den Gotzinger Platz kämpfenden Münchner und Sendlinger Bürger bedeutet dies, dass irgendwann beispielsweise auch die ‚objektive Wahrheit’ aufgedeckt werden wird. Wer beispielsweise die wahren Drahtzieher und Nutznießer hinter den Kulissen waren. Ob sie dafür zur Rechenschaft gezogen wurden, als sie dabei gegen Verordnungen, Gesetze oder auch ihren Amtseid verstoßen haben.
Wenn aber jemand nichts dazu oder dagegen beigetragen, sondern nur geschwiegen hat: kann ihm das zum Vorwurf gemacht werden? Kann er da zur Rechenschaft gezogen werden? Könnte man beispielsweise einen Amtsträger, der einen Eid auf die Verfassung geleistet hat, anklagen, wenn er die angegriffene Staatsverfassung einmal nicht offensiv verteidigt hat? Darf man beispielsweise einem fürstlich entlohnten „Kirchenfürsten“ nicht kritisch entgegentreten, nur weil dieser seine Ansprechpartner für Reden und Schweigen nach seinem Gusto auswählt?
Aktuell von Seiner Exzellenz „mit Schweigen belegt“ fühlt sich der Vorsitzende des Bürgervereins ‚David gegen Goliath e.V.’, Bernhard Fricke. Denn dieser hatte sich angemaßt, „mit Schreiben vom 28.12.2009, 10.02.2010 und 18.02.2010“ sich schriftlich an Seine Exzellenz zu wenden. Er wollte Seine Exzellenz darauf aufmerksam machen, dass die Münchner Jesuitenkirche St. Michael wieder mit einer großformatigen Fassaden-Werbung zugehängt sei und dass man aber als gläubiger Christ eine glaubenswidersinnige Werbung an einem Gotteshaus nicht akzeptieren könne! Doch nicht genug dieser schriftlichen Anmaßung: Fricke tauchte auch noch unangemeldet bei einer Marx’schen Pressekonferenz auf und stellte gar unbotmäßige Fragen! Frickes Pech, dass er sich dort mit einer vertröstenden Antwort abwimmeln ließ! Hätte er die ‚Bürger für Sendling’ gekannt, hätte er von deren jahrelangen Erfahrungen mit ‚Gesammeltem Marx’schen Schweigen’ erfahren bestimmt auf konkrete Antworten bestanden!
Nun musste der Münchner Mitbürger RA Bernhard Fricke Seiner Exzellenz am 01.03.2010 frustriert ein Fax schicken, wo er die neuerliche St.-Michael-Kirchen-Verhängung mit dem Motiv eines teueren Autos der Eliteklasse geißelte: „…sicherlich haben Sie sich zwischenzeitlich darüber informieren können, welch umwelt- und sozialpolitische Provokation das aktuelle Werbetransparent an der St. Michaels-Kirche bedeutet: Der SLS-Flügeltür-Mercedes kostet 177.310 Euro – das entspricht dem Regelsatz von 500 Hartz-4-Empfängern und hat einen Verbrauch von 13,2 liter/100 km und einen CO2 -Ausstoß von 313 g/km: das entspricht dem Dreifachen des heute bei zeitgemäßen Pkw-üblichen Durchschnittswerts. Dieses Auto kann man mit Fug und Recht nur als maximales Umweltverbrechen auf vier Rädern bezeichnen. Dass eine Kirche, die das Ideal der Armut in Bezug auf die erste Seligpreisung wenigstens gegenüber ihren Gläubigen immer sehr hochgehalten hat, für umweltschädliche Luxusprodukte unbeeindruckt von öffentlichen Protesten wirbt, ist eine aktive Beihilfe zur Zerstörung der Schöpfung. Wenn Sie glauben, dies allein mit dem Totschlag-Argument von finanzpolitischen Zwängen begründen zu können, gemäß dem Motto ‚Non olet’, muss ich Ihnen in Gemeinschaft mit vielen anderen Gläubigen ein klares „Olet!“ entgegen rufen. Dass damit noch mehr von dem höchsten Gut der Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleibt, ist extrem bedauerlich.“ 1)
Der Münchner Bürger Bernhard Fricke sollte daran erinnert werden, dass es in Bayern bajuwarisch zugeht, also nicht alte protestantische preußische Tugenden gelten wie „Mehr sein als scheinen“, sondern dass in der aktuellen Münchner Multikultibussi-Gesellschaft eher die Soap-Botschaft gilt „Mehr Schein als Sein!“2) Ein Satz, den viele Zeitgeister – besonders wenn sie bei „Schein“ nur im Plural denken können – für sich wohl nur ‚haptisch’ 3) ausdeuten können. Herr Bernhard Fricke! Es ist doch nicht zu unterstellen, dass Seine Exzellenz als Schriftgelehrter der Heiligen Schrift als auch des ‚Marx’schen Kapitals’ andere, im Vergleich dagegen unsägliche Bücher gelesen haben sollte wie beispielsweise das Machwerk eines Herrn Machiavelli mit dem Titel „Il Principe“ (auf deutsch: „Der Fürst“)! Wo der Ratgeber Machiavelli oft so merkwürdige Erkenntnisse preisgibt wie: „Ein Herrscher braucht also (alle …) guten Eigenschaften nicht in Wirklichkeit zu besitzen; doch muss er sich den Anschein geben, als ob er sie besäße.“ 4)
Die ‚Bürger für Sendling’ interessiert, wohin sich der katholische Erzbischof Marx verortet! Schließlich wird er ja von vielen als Experte für ‚das Kapital’ gehandelt … Außerdem hatte die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass Marx über „die steigende Armut in der Welt und in Deutschland“ nicht nur klage; sondern auch, dass Marx wisse, dass es „im gegenwärtigen Wirtschaftssystem ‚Strukturen der Sünde (geben würden), die Anreiz geben zum Schlechten’ und die deswegen verboten gehörten….“ (SZ v. 29.10.2008)
Was also soll diese Fricke-Frage an Seine Exzellenz Erzbischof Reinhard Marx: „Non olet?“ (dg)
Informationen: 1) ‚Non olet’; umfassend:’Pecunia non olet; aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: „Pecunia non olet“ (zu deutsch: Geld stinkt nicht) ist eine lateinische Redewendung. Die Herkunft: Urin, insbesondere „gefaulter“, wurde über Jahrtausende als Mittel für die Ledergerbung und als Wäschereinigungsmittel eingesetzt. So wurden in Rom an belebten Straßen amphorenartige Latrinen aufgestellt, um den Urin einzusammeln, der von den Gerbern und Wäschern benötigt wurde. Um die leeren Staatskassen zu füllen, erhob Kaiser Vespasian auf diese öffentlichen Toiletten eine spezielle Latrinensteuer. Sueton überliefert, dass Vespasian die Steuer vor seinem Sohn Titus rechtfertigte, indem er ihm Geld aus den ersten Einnahmen unter die Nase gehalten und gefragt habe, ob der Geruch ihn störe (sciscitans num odore offenderetur). Als dieser verneinte, habe er geantwortet: „Atqui ex lotio est“[1] (Und doch kommt es vom Urin). Die Redewendung hat sich bis heute gehalten, um den Besitz oder Erwerb von Geld aus unsauberen Einnahmequellen zu rechtfertigen. Die öffentlichen Toiletten in Paris heißen noch heute „Vespasienne“. Auch in Italien werden die öffentlichen Toiletten „Vespasiani“ genannt.
2) „Mehr Schein als Sein“, aus Wikipedia, freie Enzyklopädie (Originaltitel: Keeping Up Appearances) ist eine britische Sitcom, die von der BBC 1990-1995 produziert wurde. Hauptperson dieser Serie ist die snobistische Hausfrau Hyacinth Bucket (von ihr ausgesprochen „Bouquet“), die in jeder Folge versucht, ihre Mitmenschen mit allen Mitteln zu beeindrucken, um ihren sozialen Status zu verbessern. Entwickelt und geschrieben wurde die Serie von Roy Clarke
3) haptisch (griechisch haptein = „fassen“) (Adj.) „den Tastsinn betreffend, auf ihn beruhend; -e Täuschung, Gefühlstäuschung; Haptik (unz.): Gesamtheit der Tastwahrnehmungen.
4) Machiavelli, ‚Der Fürst’, Alfred Kröner-Verlag, 1. Ausg. 1972; S. 73, Anmerk. 237: „ Der florentinische Geschichtsschreiber, Gesandter der Republik und spätere Gonfaloniere des Papstes Clemens VII)., F.Guicciardini, ein Freund Machiavellis (1483 – 1540), schrieb:’Die Verstellung und Heuchelei bei der Kurie in Rom war so groß, dass man sprichwörtlich sage: Der Papst tut nie, was er sagt, und Cesare sagt nie, was er tut.“ Anmerk. 238: „Machiavelli kann sich bei dieser Empfehlung auf Aristoteles berufen, der in seiner ‚Politik’ die gleiche Empfehlung zur Aufrechterhaltung der Tyrannis gibt.“
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 02.11.2009 Sendlinger Bürgerversammlung: Realsatire auf Niveau Süddeutscher Zeitung! 1)
„Münchner Moscheesteuergeldhumor“: Wer lacht denn da?
Was OB Ude als Realsatiriker oft kunstvoll zelebriert, hat nun Widerhall in der Sendlinger Bevölkerung gefunden: ein realer ‚Bürgerversammlungs-Antrag’ auf Überprüfung städtischer „Steuergeldspiele“ wurde real von "Udefreundlichen" abgeschmettert! Dumme Realität? Satirische Gemeindeordnung? Erkenntnis der ‚Süddeutschen’: Ein “Ja zur Moschee’! Frage: vom wem?
Der Sendlinger Bürger M.S. 2) hat sehr wohl erkannt, dass die Sendlinger Bürgerversammlung nur noch das ist, was ihre Bezeichnung aussagt: eine „Versammlung von Bürgern“! Verständlich, dass es deshalb auf der Einladung des Bezirksausschusses BA 6 (Vorsitzender Herr Günter Pelkowski, SPD) keine detaillierten Tagesordnungspunkte gab. Nachdem aber der ‚bekennende Kabarettist’ C. Ude kundtun ließ, dass er der Versammlung fernbleiben müsse, griff dieser Sendlinger Bürger zur PC-Tastatur. Er schrieb damit zwei Anträge für die ‚Bürgerversammlung Stadtbezirk 6, Sendling am 29.10.2009’ und trug wie folgt vor:
Meine Anträge stehen nicht unbedingt im Zusammenhang mit der Planung einer Moschee am Gotzinger Platz und richten sich in keiner Weise gegen DITIM 3). Sie berühren vielmehr unseren sehr geschätzten Herrn OB Ude 4) und den Stadtrat.
Es ist bekannt, dass die Stadt als Zweitschuldner in die Zahlung der Grunderwerbssteuer für DITIM eintreten musste.5) Es ist außerdem bekannt, dass der Stadtrat Zahlungsfristen, wie sonstige Fristen zur Finanzierung des Großvorhabens Moschee großzügigst verlängert hat. Andererseits gibt es das Haushaltsrecht, wonach die Stadt verpflichtet ist, ihre Ansprüche zügigst zu verfolgen.
ANTRAG: Überprüfung, ob das Handeln des Stadtrats in dieser Angelegenheit in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Haushalts steht. Wenn ja, ergeht ein
ZWEITER ANTRAG: Offensive Bekanntmachung der Stadt an ihre Bürger, was man tun muss, um aus Gründen der Gleichbehandlung ebenfalls in den Genuss zu kommen, Ansprüche der Stadt auf die lange Bank zu schieben. Ganz konkret sollte dabei die zinslose Stundung der Grundsteuer behandelt werden.
gez. Unterschrift
Der Versammlungsleiter der diesjährigen Bürgerversammlung in Sendling war ein Stadtrat namens Hans-Dieter Kaplan (SPD), in Vertretung von Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD; ursprünglich als Vertretung von OB-Ude vorgesehen). Zum höchsten Erstaunen, Verblüffung und Ärger vieler Bürger behandelte dieser Stadtrat Hans-Dieter Kaplan den vorgenannten Antrag ‚abwehrend, sehr abweisend’. 6)
Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber einen Tag später mit den Titelzeilen, „Ja zur Moschee - Manipulationsvorwürfe gegen Stadtrat Kaplan“: „Erste Schwierigkeiten, den Bürgerwillen zu vollziehen und die Abstimmung durchzuführen, zeigte Versammlungsleiter und SPD-Stadtrat Hans Dieter Kaplan bei der letztlich abgelehnten Forderung, das Vorgehen der Stadt bei der Übernahme der Grunderwerbssteuer solle dahingehend überprüft werden, ob es mit den Vorgaben des Haushalts übereinstimme. Wiederholt insistierte Kaplan, an wen genau in der Stadtverwaltung sich dieses Begehren richte, bevor er sich bequemte, den Antrag doch noch zur Abstimmung zu stellen.“ 7)
Mit dem ‚Erfolg’, dass viele Sendlinger Bürger noch während der Debatte die Bürgerversammlung verließen und vor der Halle frustriert über diese Art ‚angewandter Demokratie’ schimpften! Hätten diese braven Sendlinger Bürger doch geahnt, was der Herr Stadtrat Hans-Dieter Kaplan (SPD) alles wusste und weiß! Denn SPD-Stadtrat Hans-Dieter Kaplan ist nicht nur ein Gymnasiallehrer, der Kindern grundlegend Ordentliches für die Zukunft beibringen könnte, sicherlich mehr als nur ein Volkslied wie „Üb´ immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab…“. Hans-Dieter Kaplan ist nämlich zudem ein ausgebildeter Magister (M.A.) für Philosophie, Linguistik, Logik und Wissenschaftstheorie! Potzblitz, heiliger Eulenspiegel! Was macht ein Lehrer - der sicherlich auch gelernt hat, philosophisch über Moral, logisch über die Moral, theoretisch-wissenschaftlich über die Moral nachzudenken… und der dann seine Handlungen daraus seinen Mitmenschen zu erklären versucht - als studierter Linguistiker? 8)
Erklärt das, warum so manche Sendlinger Normalbürger staunend verstummten ob der Redekunst des SPD-Stadtrats Hans-Dieter Kaplan, die diesen Bürgerantrag auf Überprüfung von Münchner Steuergeldausgaben wortgewandt einhüllte…? Erinnerte sich SPD-Stadtrat Hans-Dieter Kaplan daran, dass just er selbst im städtischen ’Finanzausschuss’ Münchens sitzt? Und dass er persönlich zudem auch im städtischen „Rechnungsprüfungsausschuss“ Münchens sitzt…? Natürlich nicht allein: den Vorsitz hat die Juristin Frau Stadträtin Beatrix Zurek (SPD), die zudem auch im städtischen Finanzausschuss sitzt. Übrigens sitzt da als Vorsitzender des städtischen Finanzausschusses der Bürgermeister Josef Monatzeder, der sich einst outete, die Idee der türkisch-islamischen Ditim-Ditib-Moschee am Gotzinger Platz wesentlich mitbetrieben zu haben…
Philosophen im Volk könnten jetzt möglicherweise ins Grübeln geraten… und beim Gebrauch von „demokratisch-moralischer Logik“ plötzlich ganz alt aussehen. Aber: wer denkt schon „demokratisch“, wenn man beispielsweise „partei-logisch“ denkt? Oder auch mal als (Stadt-)Rat raten soll?
Beispielsweise im ‚Ältestenrat des Münchner Stadtrats’: Versammlungsleiter SPD-Stadtrat Hans-Dieter Kaplan, geboren 27.09.1955, sitzt (be)ratend hier (schon) heute! Warum manche Menschen in einem sogenannten „Ältestenrat“ sitzen, wissen viele Bürger nicht – obwohl manche der Ältesten „beim Raten“ tatsächlich gar alt ausschauen können! Oder auch die Bürger, die sich von Politikern oft die ältesten Ratschläge anhören dürfen: Und die sie manchmal auch mit ihren Steuergeldern teuer bezahlen müssen, nach dem Motto ‚Guter! Rat ist teuer!“ OB Ude (SPD) – absoluter ,Moschee-Befürworter’ – ist übrigens Vorsitzender dieses ‚Ältestenrats’.
Wie weit Bürgerahnungen und Bürgerüberlegungen möglicherweise zutreffen, ist fraglich, denkt man über den Münchner Ältestenrat, seine Altersgruppierung, seine Ausrichtung und Weisheit nach. Konkret also beim Vorsitzenden OB Ude (SPD), der 2. Bürgermeisterin Strobl (SPD), Bürgermeister Josef Monatzeder (GRÜNE). Dann bei den Stadträten: StR Reissl (SPD, *15.2.1958), StR Schmid H.(SPD., *2.10.1945), StR Tausend (SPD, *22.7.1964); StR.Benker (GRÜNE/Rosa Liste, *1957), StR Dietrich (GRÜNE/Rosa Liste,*20.10.1960), StR Dr. Mattar (FDP,*6.10.1953), StR Schmid J (CSU, *27.9.1969), StR Podiuk (CSU,*18.9.1946), StR Quaas (CSU, *30.6.1952).
Die Süddeutsche Zeitung vom 22.10.2009 und Insider berichteten, dass just dieser „Ältestenrat der Stadt München“ vor kurzem über die Unfinanzierbarkeit der Sendlinger Moschee debattierte und diesen Vorgang zum Anlass genommen haben soll, dass dieser Ältestenrat ein Begehren der ‚Liberalen Jüdischen Gemeinde München’ nach einer Synagoge zurückwies… da ‚ohne sauberen Finanzierungsnachweis’.
Summa: Der Antrag des Sendlinger Bürgers M.S. wurde abgelehnt, die Süddeutsche Zeitung berichtete: „Für Heiterkeit, nicht aber für eine Mehrheit, sorgte der Antrag eines Sendlingers…“
Summation 9): Herr Stadtrat Hans-Dieter Kaplan, war das ein Sieg der Logik… oder der Linguistik? (dg)
Informationen: 1) Süddeutsche Zeitung vom 02.11.2009, Seite S2, Stadtnachrichten MÜNCHEN 2) Name ist den ‚Bürger für Sendling’ bekannt, desgleichen der Stadt München, nachdem der Antrag bei der Bürgerversammlung vorgetragen wurde 3) DITIM ist der türkisch-islamische Religionsverein in München, der 2005 für seine damals 43 Mitglieder die Anträge für den Bau einer Großmoschee am Gotzinger Platz stellte – und der seither das Verfahren betreibt. Sein Dachverband in Köln ist der Verband DITIB, der als ‚verlängerter Arm’ der Religionsbehörde der türkischen Regierung in Ankara kritisiert wird. 4) OB Ude war am 29.10.2009 abwesend. 5) Da DITIM München gegenüber dem Finanzamt München zahlungsunfähig war, musste die Stadt München als ‚Bürge’ mit fast 90.000 Euro Steuergeld für DITIM eintreten. Die konkreten Vertrags- und Finanzverhältnisse der „Causa türkisch-islamische Zentralmoschee-Planungen und rotgrüne Unterstützung’ blieben seit Jahren bis heute der Öffentlichkeit unbekannt, da der rotgrüne Stadtrat den Vorgang ‚nichtöffentlich’ behandelte. Nicht offenbart wird – trotz der Verschuldung der Stadt München mit geschätzt über ca. 2,5 Milliarden Euro – die heutige Vertragslage sowie die aktuelle Schuldsumme (mit Zins und Zinseszins) der türkisch-islamischen Religionsvereine DITIM und DITIB. Obgleich es um Steuergelder der Münchner Bürger geht und um die Kontrolle der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch die rotgrüne Münchner Stadtregierung. 6) persönlicher Eindruck BfS 7) Süddeutsche Zeitung vom 22.10.2009; aus Stadtnachrichten München. 8) Lingustik, Linguistiker (aus Wikipedia): Die Allgemeine Linguistik (auch: Allgemeine Sprachwissenschaft) ist eine der drei großen Kerngebiete der Sprachwissenschaft. Sie grenzt sich einerseits ab von der Angewandten Sprachwissenschaft und andererseits von der Historischen Sprachwissenschaft. (…) Die Allgemeine Sprachwissenschaft beschäftigt sich in erster Linie mit der menschlichen Sprache, insgesamt als natürliches System, befasst sich grundsätzlich also nicht mit Einzelsprachen als solche. Lautsprache und Gebärdensprache: Die folgenden Ausführungen sind vor allem im Hinblick auf „gesprochene“ Sprachen bzw. Lautsprache formuliert. Dabei ist zu beachten, dass für Gebärdensprachen entsprechende andere Begriffe „mitgedacht“ werden müssen, zum Beispiel Handformen anstelle von Lauten. Trotzdem benutzt die Gebärdensprach-Linguistik in Anlehnung an die Linguistik auch deren Terminologie, beispielsweise bei „Phonemen“. Unter Sprache werden in der Allgemeinen Linguistik Sequenzen von Lauten – Phonemen – verstanden. (…) Ob Sprache primär der Kommunikation dient, ist innerhalb der Linguistik umstritten. Eine der derzeit prominenten Richtungen der Linguistik ist die Schule Noam Chomskys. Diese geht davon aus, dass Sprache ein biologisches Objekt ist, das keineswegs vorrangig der Kommunikation dient. Die Transformationsgrammatik versucht herauszufinden, welche Prinzipien und Parameter allen Sprachen zugrunde liegen. Es wird davon ausgegangen, dass der Mensch mit einer abstrakten Sprachfähigkeit geboren wird. Diese ermöglicht es ihm überhaupt eine konkrete Sprache („Deutsch“, „Englisch“, „Arabisch“, „Chinesisch“ …) zu erwerben. Demnach wird zwischen dem angeborenen Sprachwissen, der Kompetenz, und dem Gebrauch dieses „Wissens“, Performanz, unterschieden. Diese Forschungsrichtung wurde bekannt unter dem Titel „generative Transformationsgrammatik“; innerhalb der letzten fünfzig Jahre wurden die Theorien jedoch stetig weiterentwickelt und revidiert. „Government and Binding“ und „Minimalism“ sind die derzeit am eifrigsten bearbeiteten Theorierahmen. 9) Summation (nach Wikipedia): der Ausdruck kann bedeuten a) Addition mehrerer Summanden (sie bilden eine ‚Summe’), b) ein Begriff aus der Neurophysiologie: die ‚Verrechnung’ von der Nervenzelle eintreffenden Nervenimpulsen bei einem ‚Erfolgsorgan’.
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 02.04.2009 Planstelle ‚Stadtbürgerausforschungsstelle für Volkslenkung’?
Udes Administration: Nach Gutsherrenart ‚Ordre pour Mufti’?
Als „erstes deutsches Stadtoberhaupt beschreitet“ OB Ude „innovative Wege“ der „Bürgerkommunikation“ durch „Many-to-one-Kommunikation“. Hoffähiges Ritual des vorauseilenden Gehorsams ein Münchner administratives ‚Orde pour Mufti’ mit öffentlicher Aufforderung: „Bürger-Registrierung“!
Die offizielle Information ‚Rathaus-Rundschau’ der Landeshauptstadt-Administration teilt der Bevölkerung mit: „Als erstes deutsches Stadtoberhaupt beschreitet Oberbürgermeister Christian Ude innovative Wege der Bürgerkommunikation: unter der Internetadresse www.muenchen.de/rathaus können sich die Münchner Bürgerinnen und Bürger ab sofort mit ihren Fragen zur Münchner Stadtpolitik direkt an OB Ude wenden.“
Diese angeblich mögliche Direktzuwendung wird dann offiziell selbst für den theoretisch „dümmsten teutschen Michel“ ausführlich genug und folgendermaßen erklärt: „Dabei können die Besucherinnen und Besucher der Website nicht nur eigene Beiträge veröffentlichen, sondern auch bereits eingestellte Anliegen bewerten und so entscheiden, auf welche Fragen der Oberbürgermeister antworten soll. Ab sofort können Anliegen auf der Plattform eingetragen werden. Start für die Abstimmung ist dann nach Ostern ab dem 14.April. Und so funktioniert es: Zunächst erfolgt die Registrierung. Danach kann jeder angemeldete Nutzer seinen Beitrag unter der Rubrik ‚Mein Anliegen’ eintragen und über andere Beiträge abstimmen.
Alle zwei Wochen beantwortet OB Ude dann die drei Anfragen mit der höchsten
Punktzahl.“ Bedeutet diese offizielle stadtadministrative Handlungsanweisung nun ein „Teile und herrsche!“ für die München Bürger – oder für die Münchner „Stadtspitze“? Oder könnte diese Anweisung als eine besonders durchtriebene Art von „subversiv-spießiger Hinterzimmerpolitik-Organisationsmethode“ interpretiert werden? Ist es
nicht denkbar, dass unbequeme Bürgerfragen an die Stadtpolitiker damit „quasi
öffentlich-demokratisch“ durch andere, undurchschaubare, leicht lancierbare,
lenkbare „Bürgermeinungen“ pseudodemokratisch als „unwichtig“ abgetan, quasi
öffentlich „abgerichtet“, „weggestimmt“ werden könnten ? Aber keine falsche Überlegung - der Administrationstext wird es „demokratisch“ erklären! Denn die Münchner stadtadministrative Anweisung für die Bürger gibt weiter kund: „Nicht
beantwortet werden können Anfragen mit unklarem, verworrenem und beleidigendem
Inhalt, Anfragen ohne vollständige Namensnennung, offene Briefe oder
Kettenbriefe, wiederholte Anfragen des gleichen Absenders in derselben
Angelegenheit sowie Fragen, die mehrere Einzelfragen enthalten.“ „Orde pour Mufti“ für jede oppositionelle Meinung – und zwar nach Einschätzung der Administration! Gäbe es Deutsche, die sich in diesen Zeiten in einer Bananenrepublik wähnten, müsste man sicherlich anders, wohl schlichter argumentieren. Oder wäre man als Migrant des Deutschen nicht mächtig, hätte man sicherlich auch Probleme. Vielleicht erklärt deswegen der nächste Satz der ‚Münchner Administrations-Erklärung’ nur eine Hilfestellung für solche Bürger und auch alle übrigen Bürger: „Die
eingestellten Beiträge werden deshalb zunächst geprüft und, sofern sie den
Richtlinien entsprechen, innerhalb eines Tages freigeschaltet.“ Frei-geschaltet? Nicht gleich-geschaltet? Aber immerhin offen angekündigt und in jedem Fall: „geschaltet“! Wohl so, wie es im Volksmund heißt: mit „schalten und walten“! Erinnern wir uns doch: „Schalten“ heißt auch „herrschen, wirtschaften, umgehen mit, hantieren, verfügen über…“ Bürger – aufgewacht! Nur wessen Meinungsäußerung nach Meinung der Münchner Administration als ‚positiv geprüft’ gilt, wird von ihr als Meinung mit Option Meinungsfreiheit dann öffentlich „freigeschaltet’. Und alle anderen Meinungen? Weggeschaltet? Abgeschaltet?
Sollte deswegen jeder ‚teutsche Michel’ die Umsetzung der ‚Münchner Administrations-Erklärung’ positiv unterstützen – oder sich radikal verweigern? Sollte beispielsweise ein noch zu gründender ‚Bürger-Blockwartdienst’ diese Bürgeranfragen an OB Ude aus „Problembürger-Stadtbereichen“ vorsortieren, quasi als eigene, politisch korrekte Vorprüfung „den Inhalt vor der Form vorprüfen…“? Sollten Bürger-Anfragen mit voller Adresse und Personalidentifikationsnummer vorsortiert werden, übersichtlich in die Spalte „Oppositionelle Meinung“ oder die Spalte „Positive Anfrage“? Dann könnte die „Münchner Stadtadministration“ ( zur Zeit in München regierend: SPD, GRÜNE, Rosa Liste, FDP, Linke, ÖDP) es viel leichter haben, alle Bürger richtig zuzuordnen …
Münchner Bürger! Habt nur keine Angst, ein gespenstischer „Münchner Administration-Bürgermeinungssammlungs-Zentralcomputer“ könnte Euere Äußerungen für Jahrzehnte – vielleicht individuell karriereschädlich – irgendwo für irgendwann für irgendwen abspeichern… Fürchtet Euch nicht: „Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel oder die Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und Christian Wulff nutzen die ‚Many-to-one’-Kommunikation über das Bürgerportal ‚direktzu’.“
Da kann doch diese Art von Bürgerdienst gar nicht böse sein: „Entstanden ist das Projekt ‚direktzu’ aus einer studentischen Initiative der Fachhochschule Brandenburg.“
Heiliges Grundgesetz, Gott-sei-Dank! Nur ein Studentenulk!? Kein Alptraum, kein ‚Orwell’scher Scherz’…?! Nun ja: immerhin ist OB Ude als ein bekennender Kabarettist bekannt! Oder … ist´s doch wahr? Denn angekündigt wurde das Vorhaben am 30.03.2009 durch die offizielle ‚Rathaus-Rundschau’! Also ganz offiziell: Nicht am 1.April! Jesssas…. ist denn schon Ernstfall? (dg)
Informationen: 1. Alle kursiv geschriebenen Zitate aus ‚Rathaus-Rundschau’ vom 30.03.2009, München. Internet-Adresse oben im Text! 2. [PDF] Fachhochschule Brandenburg
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Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 28.10.2008
OB Ude: „...ein spektakuläres positives Signal“!
Christen, Juden, Muslime, Buddhisten und Hindus trafen sich am Geburtstag des Münchner Oberbürgermeisters Ude am Marienplatz vor der Mariensäule, um in seinem Beisein zum Abschluss der monatelang währenden 850-Jahr-Feiern Münchens im Kerzenschein für das Wohl der Stadt München zu beten.
Der Bericht der ‚Süddeutschen Zeitung’ vom 27.10.2008 (S.54) ist mit einem Bild vom Münchner Marienplatz versehen, das in Nahaufnahme und von vorne einige Menschenreihen am Münchner Marienplatz zeigt. Einige Personen halten Kerzen mit Windschutz-Umhüllungen. Ihr Standplatz ist dabei am Rand des Marienplatzes nächst zum bayerischen Wirtshaus ‚Donisl’. Bemerkenswert: sie haben der im Hintergrund sichtbaren Mariensäule mit der Figur der ‚Patronae Bavaria’, der ‚Gottesmutter Maria’, der Schutzpatronin des katholischen Bayern, vollkommen den Rücken gekehrt!
Die Zeitungsleser der ‚Süddeutschen Zeitung’
werden im Untertitel kurz informiert „Mit dem kirchlichen Segen enden die
850-Jahr-Feiern“; Ausführlicheres steht dann im Bericht:
Bürger Münchens und Bayerns - hört die Signale! „Die Hinduisten leiteten ihr Gebet mit dem Blasen eines Muschelhorns ein“ (SZ), was wiederum Sinn macht: weil nach deren Glauben dadurch Dämonen und böse Geister vom Marienplatz vertrieben wurden! Gefahrlos beteten dann die Christen das Vaterunser mit ihrer Forderungsbitte an ihren Herrgott „...und vergib uns unsere Schuld“. Um dann aber - quasi „Marienplatz-urbi-et-orbi-mäßig“ - zum Schluss über alle Anwesenden hinweg ohne Ansehen der verschiedensten Religionszugehörigkeiten oder atheistischen Einstellungen pauschalchristlich großzügig zu agieren, denn „...nach dem Friedensgruß erteilten der katholische Weihbischof Engelbert Siebler, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger und der griechisch-orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis gemeinsam den Segen.“(SZ)
Ob der katholische Weihbischof und der katholische Stadtpfarrer hier an das aktuelle Gebetsanliegen ihres Papstes Benedikt XVI. gedacht haben? Denn für diesen Monat Oktober, den die katholische Kirche der Mission gewidmet hat, gilt das Gebet: „Dass die Bischofssynode allen Hirten und Theologen, Katechisten und Animatoren, die im Dienst des Wortes Gottes stehen, hilft, mutig die Wahrheit des Glaubens in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche weiterzugeben.“****
Die ‚Bürger für Sendling’ sind höchst erstaunt!
Sollten die ‚Bürger für Sendling’ sich täuschen?
Die 1. Münchner multireligiöse Stadtgebetsfeier
am Marienplatz...
Udes Vision - das ‚Wunder von München’? (dg)
I. Information ****
II. Information ***
Der
Schofar
wird wie ein Blechblasinstrument nach dem Prinzip der Polsterpfeife angeblasen
und gehört somit zu den Aerophonen.
de.wikipedia.org/wiki/Schofar - 28k -
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Schofar
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Schofar
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III. Information
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 20.10.2008
Deutsches Gesundbetgeschwätz beim ‚Staat im Staat’?
Sind deutsche Politiker zu feige, die türkisch-islamischen DITIB-DITIM in Deutschland aufzufordern, dass sie sich öffentlich von den Christenverfolgungen in der Türkei distanzieren? Soll das richtig sein: türkischer Staatsislam in Freiheit in Europa - Unterdrückung der Religionsfreiheit in der Türkei?
Die „Nützlichen Nachrichten“ des sogenannten ‚Dialog-Kreises’*) mit seinem unerschrockenen Leiter Professor Andreas Buro, der sich seit Jahren um eine „politische Lösung im Konflikt zwischen Türken und Kurden bemüht“, hat gerade wieder eine Verschärfung der türkischen Konflikte beklagt - unter anderem geht es erneut um den in der Türkei verschwiegenen Völkermord an den Armeniern. Sehr beunruhigend allerdings sind aber auch aktuelle Berichte über Christenverfolgungen in der Türkei!
Verhaftung wegen ‚Missionarischer
Aktivitäten’? Bei dem Geistlichen handelte es sich um einen georgischen Priester, wie sich bei der Aufnahme der Personalien herausstellte. Der 33-Jährige war drei Tage zuvor aus dem nahen Georgien eingereist, um in den Kirchen der Region Gottesdienste zu zelebrieren. Die Bewohner von Cevizli gaben zu Protokoll, die Christen hätten im Dorf Bonbons an Kinder und Bibeln an Erwachsene verteilt. Die Gendarmen nahmen dem Geistlichen eine Geldstrafe von umgerechnet 70 Euro für das Tragen von religiöser Kleidung in der Öffentlichkeit ab, das in der Türkei verboten ist; anschließend wurden die Christen freigelassen. Offiziell herrscht in der Türkei zwar Religionsfreiheit, weder der christliche Gottesdienst noch das Missionieren sind verboten. In der Praxis gelten Christen und erst recht Missionare der türkischen Öffentlichkeit aber vielfach als feindliche Agenten, die die türkische Nation unterwandern wollen.
Wütende Menge stürmt wegen Kreuz Filmarbeiten In der türkischen Großstadt Kayseri - der historischen Metropole von Kappadokien - hat am 17. September 2008 eine wütende Menge die historische Burg über der Stadt gestürmt, weil dort für Filmaufnahmen oströmische Fahnen mit dem christlichen Kreuz gehisst waren. Wie die Tageszeitung "Hürriyet" berichtete, musste der Regisseur die Polizei zu Hilfe rufen, um sein Filmteam vor der aufgebrachten Menge zu schützen. "Wir sind hier Muslime, was haben die Kreuze bei uns verloren", schrien demnach die Demonstranten, die offensichtlich von Agitatoren aufgehetzt worden waren. Das Filmteam, das mit Genehmigung des Vali (Gouverneurs) einen Dokumentarfilm über die Geschichte Anatoliens drehte, entfernte laut Bericht die byzantinischen Fahnen, packte seine Ausrüstung zusammen und reiste ab. "Mit den Fahnen wollte ich illustrieren, dass die Burg von den Byzantinern erbaut worden ist", so der Regisseur Tanyolac Türkben, der selbst aus Kayseri stammt.
Türkische Protestanten: Angriffe schärfer verfolgen Die türkische Union Protestantischer Kirchen hat eine schärfere Verfolgung von Angriffen auf ihre Glaubensbrüder in dem Land gefordert. Die Polizei ermittle nach Anschlägen nicht ausreichend und verhalte sich oft gleichgültig. Die Täter würden meist nicht gefunden, kritisierte der Verband in einem Brief an das Büro des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, über den die Tageszeitung «Sabah» am 5. September 2008 berichtete. Verdächtige kämen nach kurzer Zeit oder nach Zahlung einer Geldstrafe auf freien Fuß. Nach dem Mord an drei Christen in Malatya im vergangenen Jahr habe es eine Welle von Angriffen gegeben, berichtete der Verband. «Sabah» zeigte eine Landkarte, auf der 30 Zwischenfälle verzeichnet sind. Allein neun Angriffe habe es in Samsun an der Küste des Schwarzen Meeres geben, gefolgt von sieben in Antalya am Mittelmeer. Bei einem Überfall im April 2007 auf einen kleinen Bibelverlag in Malatya waren ein 46-jähriger Deutscher und zwei zum Christentum übergetretene Kurden getötet worden. Die Opfer waren zuvor an Stühle gefesselt und mit Messern gefoltert worden. Die Ermordung sorgte weltweit für Empörung. Die fünf Hauptverdächtigen werden nationalistischen Kreisen zugerechnet. Ihnen wird derzeit der Prozess gemacht. Die Union Protestantischer Kirchen vertritt nach eigenen Angaben etwa 50 Gemeinden mit rund 3000 Mitgliedern, vor allem türkische und kurdische Konvertiten.**)
EU-Appeasement-Politik gefährlich?
Die katholische Organisation UNEC (Union
europäischer Christen, Paris) berichtete von einer ‚Pilgerfahrt in die Türkei’
am 06.10.2008 im Internet. Vor Reiseantritt im September hatten die Pilger den
Botschafter der Türkei in Paris angefragt, ob sie in der Hagia Sofia (6.
Jahrhundert größte christliche Kirche, heute Museum in Istanbul) und in der
byzantinischen Kathedrale Aya Sofia in Trabzond (13.Jahrhundert, am Schwarzen
Meer) eine Messe feiern dürften - was ihnen „mit einer negativen Auskunft des
Botschafters“ abgeschlagen wurde.
Die katholische Nachrichtenagentur KAP (‚Kathweb’)
bestätigte am 28.09.2008 die Verhaftung eines georgischen Priesters mit der
Schlagzeile
„Türkei: Priester
und Gläubige beim Gebet festgenommen.
Zwischenfall in der ostanatolischen
Provinz Artvin, die ein reiches georgisches Erbe hat.’
Kommentar der ‚Bürger für Sendling’:
Nach solchen Nachrichten drängt sich uns die
Frage auf: Warum hören wir keine Aufrufe oder Forderungen des Vereins DITIM/DITIB
oder sonstiger islamischen Vereinigungen in Deutschland / Europa an die
islamischen Staaten und deren Regierungen, von einer Verfolgung Andersgläubiger
- auch der Christen - abzusehen?
„Unterstützung des Moscheebau-Projektes. Nur wenn sich die Bürger muslimischen Glaubens ohne Anfeindung öffentlich darstellen können und dabei in ihrer Identität von der Mehrheitsgesellschaft geachtet werden, können sie die Bereitschaft entwickeln, sich zu integrieren und sich mit der neuen Heimat identifizieren. Dazu gehört auch, dass sie die wie die Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft ihre Religion in öffentlich sichtbaren, repräsentativen Gebäuden ausüben und dadurch die Schönheit ihres Glaubens darstellen können. Deswegen halten wir die Unterstützung von DITIM beim Moscheebau für ein zentrales Element der Vertrauensbildung und Integration in Sendling. Hier wollen wir unsere uneingeschränkte Solidarität zeigen“. ******
Ebenfalls zustimmend äußert sich die katholische
Restpfarrei von St. Korbinian mit der dortigen Kommunität junger Jesuiten...
ebenso die islamfreundliche katholische „Integrationsgruppierung“ des
Erzbischöflichen Ordinariats München-Freising - wozu ihr Vorgesetzter, der
katholische Erzbischof Marx, öffentlich schweigt....
Informationen:
* Nützliche Nachrichten 9/2008 v. 30.9.2008,
Dialog-Kreis, www.dialogkreis.de,
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, den 11.06.2008
Info.: Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München, Tel. 089 - 233 22 370, Direktor Dr. Wolfgang Till: 089 - 233 22 450; www.stadtmuseum-online.de;
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche, 09.01.2008
Hat der Münchner OB Ude in seinen offiziellen „Weihnachts- und Neujahrsgrüßen“ den Münchnern auch eine verkappte „Aufkündigung des Stadtfriedens“ verkündet? Ist seine Aussage nur kabarettistisch - oder ein ‚Freud’scher Versprecher’: dass es ohne die Sendlinger türkisch-islamische DITIB/DITIM-Zentralmoschee keinen Münchner Stadtfrieden geben wird?
Offensichtlich ein Relikt, eine
‚Möchtegern-Geste’ aus vergangen Zeiten: die hoheitlichen Ansprachen und
Grußworte von weltlichen Beamten oder auch Bürgermeistern anlässlich hoher
religiöser Feiertage. Natürlich stand nicht zu lesen, dass die Landeshauptstadt München mit etwa drei Milliarden Euro verschuldet ist. Konkrete Wege aus dieser Verschuldung sind ebenso wenig zu finden wie herausragende Leistungen von Bürgern. Stattdessen werden schon fast kabarettistisch die armen und bedürftigen Bürger Münchens in den Vordergrund gehoben, was Herr Ude - erfahrener Stadtpolitiker, aber auch anerkannter Kabarettist - so ausdrückt: “Weil Armut in einer wirtschaftlich blühenden und teueren Stadt besonders bitter ist, investieren wir jährlich eine Milliarde Euro in den sozialen Ausgleich...“
Herr Ude schreibt dann im Folgetext weiter Interpretierbares: „...Integration kann aber nur gelingen, wenn wir alle dazu bereit sind, niemanden auszugrenzen, sondern alle miteinzubeziehen. Ebenso wie die neue Hauptsynagoge am St.-Jakobs-Platz ist auch die geplante Moschee in Sendling ein Zeichen religiöser Toleranz, ohne die es auf Dauer keinen Stadtfrieden geben kann.“
Die ‚Bürger für Sendling’, die unsicher sind, wie weit Herrn Udes kabarettistische Denkprägungen einen Einfluss auf sein politprofessionelles Denken und Handeln haben, fragen sich:
Es ist just dieser Herr Ude, dessen Wortwahl udepolitikerfahrene Bürger aufhorchen lässt: „...die geplante Moschee in Sendling (ist) ein Zeichen religiöser Toleranz, ohne die es auf Dauer keinen Stadtfrieden geben kann.“
Was will Herr Ude damit aussagen? Denn im Deutschen Wörterbuch WAHRIG (2) steht als Erklärung beim Stichwort „religiöse Toleranz“ (lat. tolerantia, „das Ertragen, erdulden, Geduld, Duldsamkeit“). Soll es möglicherweise bedeuten, dass für Sendlinger und Münchner Bürger die sich der Idee und Forderung Herrn Udes nach einer türkisch-islamischen Zentralmoschee am Gotzinger Platz nicht beugen, sie nicht ertragen und nicht erdulden wollen, hiermit „der Stadtfrieden aufgekündigt wird“ ? (dg)
Informationen: (1) Rathaus-Umschau: http://www.muenchen.de/cms/prod1/mde/_de/rubriken/Rathaus/40_dir/presseservice/2007/ru/201_250/244.pdf (2) WAHRIG, Deutsches Wörterbuch, 7.Auflg., S. 1254
Bürgervereinigung
„Bürger für Sendling“ (BfS)
Sendlinger Depesche Advent, Advent, (nicht nur) ein Lichtlein brennt...
„Landeshauptstadt München: „Bekanntmachungen, Bauleitplanverfahren, hier: Aufstellungsbeschlüsse, Stadtbezirk 6, Sendling. Änderung des Flächennutzungsplanes (...) Gotzinger Platz (...) Türkisch-Islamisches Kulturzentrum...“ (www.muenchen.de/bekanntmachungen)
Kurz und bündig, aber quasi extrem unauffällig und bescheiden steht diese Nachricht in den amtlichen Bekanntmachungen (Süddeutschen Nr. 287, S2, vom 13.12.2007), versehen mit einer ‚Übersichtsskizze’ (33 x 42 mm); der Hinweis ‚Gotzinger Platz’ (7 mm x 3mm) ist fast unleserlich in eine schraffierte Planskizzenfläche neben der Einrahmung mit ihren fetten Linien eingedruckt: „Änderung des Flächennutzungsplanes mit integrierter Landschaftsplanung für den Bereich I/29 Gotzinger Platz, Thalkirchner Straße (östlich) zwischen Kochelseestraße und Königsdorferstraße Türkisch-Islamisches Kulturzentrum Die Vollversammlung des Stadtrats hat am 28.11.2007 beschlossen, für das genannte Gebiet den Flächennutzungsplan mit integrierter Landschaftsplanung zu ändern. Das Planungsreferat wird beauftragt, u.a. die Planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung eines Türkisch-Islamischen Kulturzentrums zu schaffen.“
Klein, fast versteckt wirkt diese Anzeige. Und sie ist „inhaltlich und zeitlich fast passend“: schließlich wird „Advent“ abgeleitet vom lateinischen ‚adventus’, d.h. „Ankunft“ oder von ‚advenit’, „er kommt“. Für Moscheebefürworter könnte also zukünftig „Advent 2007“ erinnerlich sein mit „Ankunft der Flächennutzungsplan-Änderung“ am Gotzinger Platz zugunsten des türkischen DITIB/DITIM-Religionsvereins! Wäre man Angehöriger der „Sendlinger Multikultikathmuslimevangelischen“ oder der „Münchner Abrahamjünger“, dann könnte man jetzt argumentieren, dass der „Dialog-Trialog der „Himmelfahrtskirche-St.Korbinian-Moscheebefürworter“ nun erfolgreich erreicht hätte, dass ab 2007 nun die Türken „unseren christlichen Advent“ ganz anders verstehen und einschätzen könnten als die bekannte Adventszeit der Münchner „Jinglejinglejingle-bells-Kaufingerstraße“. Dabei dürften die Wenigsten unter uns wissen, dass das christliche Abendland die Adventszeit seit dem 7. Jahrhundert ganz anders feierte, nämlich erwartungsfroh fastend. Die 4 Advents-Sonntage heute stehen nämlich symbolisch für 4.000 Jahre, welche die damals lebenden Christen auf die zu erwartende Endzeit hochrechneten. Anno 1570 hat Papst Pius V. diese Adventszeit, diese „Erwartungszeit“, kirchenrechtlich festgelegt.
Dass anno 1570 die islamischen Türken, die
Osmanen, das christliche Königreich Zypern eher unerwartet eroberten, weil
Europas Herrscher dies nicht erwartet hatten und dann den Zyprioten nicht
rechtzeitig zu Hilfe eilen konnten, sollte heute nicht als adventliches
Missverständnis verstanden werden! Auch wenn damals der Sieger Mustafa Pascha
dem letzten venezianischen Verteidiger Statthalter Marcantonio Bragadin, nach
dem Fall der letzten Festung Famagusta (1571), ihn wegen vorgeblicher „Kapitulations-missverständisse“
hatte Ohren und Nase abschneiden, tagelang foltern und schließlich bei
lebendigem Leib hatte häuten lassen. (1) Alte Historie - heute beim Sendlinger Gotzinger Platz mit neuen türkischen Eroberungswünschen nicht assoziierbar! Und für die Sendlinger Katholiken und andere Christen gibt es heute - passend zur Adventszeit - eine profunde vatikanische Hilfestellung! Bei einer Pressekonferenz am 14.12.2007 in Rom präsentierte der Vatikan durch die ‚Kongregation für Glaubenslehre’ offiziell die „lehrmäßige Note zu einigen Aspekten der Evangelisierung“:
in den banalen Glaubensgefilden Sendlings wurde
diese Anweisung schon salopp verglichen mit einer „ZDv“, einer ‚Zentralen
Dienstvorschrift’ (Eine ZDv ist eine interne Dienstvorschrift der Bundeswehr,
sie regelt den „Dienstalltag, aber auch das Verhalten im Gefecht und das Leben
im Felde“ (2)). Die anschließend vom Präfekten Kardinal William J. Levada und seinem Sekretär Erzbischof Angelo Amato vorgetragene „Beleuchtung“ (des Textes) erhellte dann Schlagworte wie „Missionsauftrag“, „Evangelisierung unter Christen verschiedener Konfessionen“, „...Eintreten in die katholische Kirche“, „...vorrangige Aufgabe, die Menschen zur Freundschaft mit Christus zu führen...“ und „Notwendigkeit der Wahrheit und der Freiheit...“ (...) als „unersetzbare Voraussetzung jeglicher Form des Dialogs.“ (2)
Die ‚Bürger für Sendling’ hoffen jetzt zum Advent (was ursprünglich nach dem griechischen ‚epiphaneia’ „Erscheinung“ bedeutet und was vor allem die Ankunft eines Herrschers meint), dass dem einen oder anderen der „multikultikatholevangelischen Moscheebefürworter“ und Abrahamjünger sowie politischen Befürwortern doch mehr als nur ein „mildes adventliches Licht“ aufgehen möge!
Ansonsten gilt: Wir wünschen - trotz dieser o.a. Situationsbeschreibung - unseren Freunden, Helfern und allen ‚Bürgern für Sendling’ eine erfreuliche, friedliche Adventszeit mit guten Erholungs-, Muße- und sinnvollen Nachdenkzeiten! (BfS)
Quellen: |
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